no spiritIch finde es ja eigentlich immer mehr als löblich, wenn es im Internetzeitalter Menschen gibt, die noch ein Printheft rausfeuern, aber mit dem No Spirit aus Hamburg werde ich irgendwie nicht richtig warm und das liegt mitnichten daran, dass ich die interviewten Bands (No Problem, Obstruct, Spirits) durch die Bank nur vom Namen her kenne. Vielmehr vermisse ich die persönliche Note, außer einer Selbstdarstellung der MacherInnen kommt mir da ein bißchen zu wenig. Der Rest des Heftes besteht dann aus einem Bericht vom K-Town-Festival in Kopenhagen, Eindrücken vom Fluff-Fest und ein paar Reviews und fertig ist die Laube. Alles in Allem eher ein Fanzine von der Stange, nicht Fisch, nicht Fleisch und noch stark ausbaufähig, will sagen bei der nächsten Ausgabe vielleicht mehr eigene Gedanken mit reinbringen, dann klappts auch mit dem Rezensenten. (40 A5 S. ?€, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) Dirk

 

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