japDie einzige Phase, in der durchschnittlich intelligente Humanoide für gewöhnlich glauben können dat sowat wie dat hier Musik is, bezeichnet der Fachmann für sowat glaube ich gemeinhin als Pubertät (in späteren Stadien des Heranwachsens ist selbiges  ansonsten eher Zeichen einer schweren geschmacklichen Behinderung denn auf Hormone zurückzuführen, hab ich mir sagen lassen). Kann ja verstehen, dass derartiges wahrscheinlich gut dazu geeignet ist seine ungeliebten Erzeuger in den wohlverdienten Wahnsinn zu treiben, wenn man mal wieder den Müll runter bringen soll oder dergleichen. Hatte auch mal nen guten Kollegen, der sowat gehört hat.Wirklich netter Kerl, aber halt mit einer scheiß Frisur geschlagen, dazu gesellte sich außerdem noch dieser höchst eigentümliche Vorliebe für unhörbaren Krach (NAPALM DEATH, PUNGENT STENCH, CANNIBAL CORPSE und wie sich der ganze unhörbare Rotz sonst so noch schimpft). Als Resultat seiner Verbrechen gegen jedweden  Geschmack  war der Gute natürlich dauerhaft so chronisch untervögelt wie ein katholischer Pädo-Pfarrer  auf nem Ausflug mit Pfadfindern wenn zu viele  gucken. Aber ich schweife schon wieder zu sehr ab. Angesichts der Texte, welche schon einiges an Humor beweisen, gestehe  ich den JAPANSICHEN KAMPFHÖRSPIELEN ausnahmsweise dennoch den Titel des Einäugigen unter den Blinden zu. Humor haben sie auf jeden Fall (beweist allein schon der Song „Verrat am Metal“). „Gesang“ (oder besser das akzentuierte Grunzen und Gekreische) versteht man auch meistens. Ist ja bei derartigen Kapellen auch nicht immer die Regel.  25 Songs in guter Bild- und Tonqualität aufgenommen beim Abschiedskonzert am 29.01.2011 im Münchener Feierwerk. Für lebende Ventilatoren auf jeden Fall ein Muss! (www.unundeux.de) -Basti-