DestinationVor ein paar Jahren entdeckte ich beim Garagepunk-Mailorder meines Vertrauens eine 10“, deren Sound als Heavy-Dark-Blues-NoFi-Garage-Punk-Trash beschrieben wurde. Beteiligt sein sollten Leute, die früher schon bei den großartigen FATALS und anderen gespielt hatten. Musste ich natürlich haben und war geil. Mittlerweile veröffentlicht genannte Band also das bereits zweite Album auf Voodoo Rhythm Records. Jetzt wollte ich gerade schreiben, dass das Augenmerk diesmal eher auf ultra dreckigem Garagepunk im besten Fatals-Sinne liegt, da startet mit ‚Death of an Angel’ plötzlich eine herzzerreißende 50er Jahre Mörderballade, die einem mal eben den tiefschwarzen Blues in die Gänsehaut ritzt. Nur um dann wieder von einem Garagepunk-Stomper abgelöst zu werden, der auch von den allmächtigen MONSTERS höchstselbst stammen könnte. Ha! Und mit ‚Vanessa’ ist dann tatsächlich auch noch ein Song von jener ersten 10“ vertreten. Also: Kauft euch das Teil mal besser schnell, ok? Daniel (Voodoo Rhythm)

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