pretty hurts st lpIch schrieb es schon: Das Demo war der Knaller und lief in Heavy Rotation. Die darauf folgende 7“ EP war ebenfalls ein Killer. Und nun also das Album. Ich hatte tatsächlich einige Tage zuvor erst entdeckt, dass es endlich eins gibt. Und zack: Liegt es in der Review-Kiste. Als LP. Und ja: Es hält allen Erwartungen stand. Mindestens. Was Pretty Hurts vor allem auszeichnet, ist für mich der unglaublich dichte Sound. Relativ simple, noisige Postpunk-Songs, die aber so verdichtet sind, dass sie eine absolut düstere und bedrohliche Atmosphäre erzeugen, die einen gleichzeitig mit offenem Mund rumstehen und völlig durchdrehen wollen lässt. Abgesehen von genereller Weiterentwicklung, wurde auf dem Album noch ein bisschen mehr Augenmerk auf die Melodiegitarre gelegt, was das Hitpotential weiter erhöht. Der Gesang ist leicht verhallt wie eh und je. Dazu verzerrter Bass, sägende Gitarre, ein tightes und schepperndes Schlagzeug und eben dieses Gespür für böse Hits. Postpunk at ist best! Beim Erscheinen dieses Heftes werde ich die Band hoffentlich endlich live gesehen haben. Platte der Ausgabe! Daniel (Rockstar Records)

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