wolves2 Album der Jungs aus Winston Salem, North Carolina. Hatte der erste Longplayer schon durchweg gute Kritiken erhalten, gibt’s auch beim Nachfolger nicht viel zu meckern. Der Sound einer Dampflokomotive eröffnet die Scheibe und lenkt direkt in den Opener „give me conviction“ ein. Anschließend geht´s weiter und das ganze läuft ohne Ausrutscher durch. Kein Lückenfüller oder misslungenes Experiment, aber trotzdem nie langweilig! Ich würds klassisch als Punk Rock bezeichnen, Mid Tempo mit ein paar Ausflügen in schnellere und langsamere Gefilde. Das ganze wurde gut aufgenommen und abgemischt, wär mir zumindest nichts anderes aufgefallen. Was die Band auf jeden Fall von anderen Combos dieses Genres abhebt ist die extrem markante kratzig, rauchige Stimme des Sängers Brian. Absoluter Wiedererkennungswert und gibt einigen Songs der Platte ordentlich Ohrwurmpotenzial. Inhaltlich wird die Abkehr des Sängers Brian von der Religion besungen. Der 2 Song „bad name“ ist mir hier sofort hängen geblieben, deswegen auch Anspieltipp. Ich für meinen Teil verfolg die Band auf jeden Fall in Zukunft intensiver als bist jetzt! -Moron Dan- (Gunner Records)

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