staatspunkMit "Choral vom Ende" schließen Staatspunkrott Ihre Phoenixtrilogie ab. Thematisch getragen wurden die zwei vorigen Werke der Trilogie mit dem Hintergedanken vom Zebrechen und Neuanfang, über den Aufbruch des Phoenix, der auf diesem Album nun sein Ende findet. Dieses Thema in Betrachtung mit dem musikalischen Werdegang und der Weiterentwicklung von Staatspunkrock macht durchaus Sinn. Die Band wechselte mit der Phoenixtrilogie ihren Stil vom rohen und rotzigerem Punk zum sauber produzierten Punkrock mit viel Melodycore Einfluss. Diese Stilentwicklung wird mit Abschluss der Trilogie nun an die Spitze getrieben. Musikalisch gibt sich Staatspunkrott sehr melodisch und ausgefeilt. Man merkt, dass man sich im Studio viel Mühe gegeben hat, ein sauber eingespieltes und gut durchproduziertes Album abzuliefern. Das ist der Band mit Bravur gelungen. Auch stimmlich legen Staatspunkrott auf "Choral vom Ende" viel Gewicht auf saubere und cleane Gesangsmelodien.In den gut ausgearbeiteten Texten blickt die Band auf Ihre verangenen Konzerte und das Leben unterwegs zurück, gibt sich gesellschaftskritisch, behandelt in vielen Teilen das Thema des Niedergangs und Endes und glänzt dabei durch ihre Eingängigkeit mit Mitsingfaktor. Bleibt abzuwarten, ob Staatspunkrott mit dem Abgesang des Phoenix nun noch einen weiteren Stilwechsel vollziehen werden. (People like You Rec.) Slicky Pete

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