schnippoMit großer Spannung hab ich sie erwartet, die neue Schnipo Schranke. Es is wieder ein Pop-Album mit viel Elektro-Einschlag geworden und musikalisch mit dem Debütalbum vergleichbar. (Sicher werden die beiden Musikerinnen und ehemaligen Musikstudentinnen das anders sehen, aber ich hab ja auch keine Ahnung von Musik). Das Entscheidende sind bei Schnipo-Schranke ja die Texte. Und ging es im letzten Album durchweg um Liebe und Beziehungen, lassen die beiden uns nun noch tiefer in die Abgründe ihres Seelenunheils blicken. Einsamkeit, psychische Probleme, Abrechnungen mit Familie aber vor allem mit sich selber. Das ganze in den gewohnt lustigen Texten voller Wortspiele und krasser Anspielungen. Ich fand die Platte anfangs etwas anstrengend zu hören, aber inzwischen höre ich sie ganz gerne und häufig. Drelf von drölf imaginären Punkten. Anspieltipps sind „Wieder alleine“, „Gast“ und „Dope“. (Buback) Lars

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