eigenuranDie Denker unter den Chefs melden sich endlich zurück. CHEFDENKER ist in meinen Augen so eine typische Band die man entweder liebt oder es lässt, wobei den Menschen die es lassen sage ich nach, dass sie die tiefgründige Philsophie der Lyrik dieser Rockgruppe einfach nicht verstehen. CHEFDENKER tragen auch auf ihrem fünften Album dicke Brocken philosophischsten Tiefgang in ihre Texte. Wer hätte damit nur gerechnet, es geht überwiegend um Dosenbier und die innige Verwurzlung zu diesem köstlichen Kaltgetränk. Allein der Opener besteht aus vier einzelnen Parts und hört in seiner Gesamtheit auf den klangvollen Namen "der 24 Stunden Saufworkout Part I-IV". Großes Tennis, große Kunst! Bei der Mucke ist alles beim Alten geblieben, schluffige und eingängige Rocksongs mit Herrn Luer am Mikro begleitet von den posigsten Hardrock Gitarren-Soli die Herrn Kolleges Soli-Sammlung so zu bieten hat. Auch auf "eigenuran" gibt es wieder einen obligatorischen Country Song "manni hat durst". Alles wie immer würde ich sagen, aber auch wie immer schön. Knut (Trillerfisch Rec)

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