La Casa FantomPuh. Die Platte sägt aufjedenfall eine Schneise durch den Wald. Aber erstmal ein paar Eckdaten: La Casa Fantom sind ein Duo und leben in einem Kollektiv irgendwo in den Wäldern Norwegens, haben 2006 ihre erste und mittlerweile ihre 10te Platte rausgebracht. Einzuordnen diese Platte in die Ecke Doom, Sludgecore… würd ich jetzt mal so grob sagen. Gerade die Platte lehnt sich thematisch auch an Watership Down bzw Fall of Efrafa an. Beide Bands sind übrigens auch auf dem Film „Noise and Resistance“ zu sehen: „»Noise and Resistance« ist eine inspirierende Reise durch Europas Utopia der Gegenwart, an subkulturelle Sehnsuchtsorte, wo aus Unabhängigkeit Gemeinschaft entsteht – und der beste Punk-Sound, den man seit Jahren gehört hat.“ Aber zurück zur Band. Im Gegensatz zu vorherigen Platten, (die eher an Botch oder Fugazi erinnern) sind die Texte dunkler und wuchtiger geworden. Mehr Doom als Crust oder Black Metal. Die Band selbst, schreibt, dass diese Platte dem Wald gewidmet ist, dessen Abholzung sie zusehen mussten. In 35 min. erwarten euch geballte Power aus allen Kanälen, dazu noch der Spirit einer DIY-Punk-Band, die ihre Musik tatsächlich leben und nicht nur hohle Phrasen sind. Top Menschen! Top Platte!
(SM Musik) -SaRah-

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