The JollarsDa hat Aggrobeat aber mal wat ausgesprochen feines unter seine Fittiche genommen. THE JOLLARS aus Cork City machen ziemlich authentischen Oi!, dazu noch der eher klassischen Sorte, der zwar auch offensichtlich von so illustren Kapellen wie THE OPPRESSED, RUNNIN' RIOT und den anderen üblichen Verdächtigen beeinflusst wurde, aber dennoch definitiv die vielbeschworene sogenannte „eigene Note“ vorweisen kann. Hauptsächlich kommt das durch die abwechslungsreichen Vocals zustande. Gitarrist Bob, Brian am Bass und Nora an den Drums haben sich nämlich die Gesangsparts der Platte untereinander aufgeteilt und anlässlich der Aufnahmesession der „Half Cut“ auch noch jede Menge Freunde zu sich ins Studio eingeladen um auf der Platte ordentlich Stimmung zu machen. Sehr gute Chöre und Shouts, auch der zwischen derbe und harmonisch pendelnde Gesang der jeweiligen JOLLARS am Mikrofon gefällt ausgesprochen gut.Textlich auch über jeden Zweifel erhaben, sprechen sich die Iren dazu auch explizit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit aus. Wobei der Spaß aber insgesamt auch nicht auf der Strecke bleibt, die JOLLARS sind nämlich wahrlich keine Kinder von Traurigkeit. Schöne Scheibe, wobei es noch schöner wäre, wenn das Teil auch noch auf Vinyl erscheinen würde.(www.aggrobeat.com) -Basti-

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