maoam-zitrone-13223495-mfbqtemplateIdrenderScaledpropertyBildheight349Hat zwar in keiner Weise mit Punkrock zu tun. Ist aber dennoch einigermaßen kurios.  
Der gebürtige Engländer und moralingeschwängerte Hauptakteur dieser Meldung Simon Simpkins wollte laut eigener Aussage in einem Supermarkt Süßigkeiten für seine beiden Kinder kaufen, als er sich die Packung von Maoam-Kaubonbons einmal genauer anschaute, kam er zu folgendem Befund: "Die Zitrone und Limette sehen so aus, als würden sie den Geschlechtsakt vollziehen. Besonders der Limette, die wahrscheinlich den männlichen Teil dieses Paares darstellen soll, steht die Lüsternheit ins Gesicht geschrieben," sagte er der britischen Boulevard-Zeitung "The Sun". Als er sich daraufhin empört an den Marktleiter wandte, konnte der ihm aber leider auch nicht weiterhelfen. Es ist auch nicht das erste Mal, dass die seit 2002 auf der Maoam-Packung dargestellten Früchtchen für Aufregung sorgen. Bereits 2004 wandten sich drei Schüler des Jesuitenkollegs zu St. Blasien (sic!) im Schwarzwald in einem Brief an den Hersteller, weil auf der Verpackung "unter anderem der Coitus, außerdem Fellatio und Cunnilingus und zu allem Überfluss auch polyamoröse Praktiken angedeutet" würden. Das Ganze stellte sich allerdings bald (im Gegensatz zu obiger Nachricht) als Abiturscherz heraus… In Deutschland hätte sich damals wie heute wahrscheinlich schnell ein karrieregeiler Staatsanwalt oder Richter gefunden…. Die Firma Haribo stimmte damals bereits zu, dass das Maoam-Layout „sehr gewagt“ sei. Verwies aber auf die große Fan-Gemeinde des Maoam-Mannes, der „sehr beliebt, bei Jungen wie Alten“ sei.

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