Wie schon mehrfach erwähnt: ohne Wave geht derzeit garnix. Es gibt massenhaft akutelle Bands, die sich im traurig und düster sein gegenseitig überbieten, teils mit Elektroeinflüssen, teils ganz klassisch.

Zu den größeren Bands gehört in diesem Genre derzeit Beastmilk, eine Band die ich euch nur ans Herz legen kann. Im neuen OX (#112, erscheint am kommenden Donnerstag) gibts auch ein Interview mit der Band. Hier ein kleiner Eindruck: