suendige_saeuglingeEnde Februar interviewten Ullah und ich anlässlich des Erscheinens der Terrorgruppe-DVD "Sündige Säuglinge hinter Klostermauern... zur Lust verdammt" die Ex-Terrorgrüppler Archie (MC Motherfucker) und Jacho (Johnny Bottrop). Mit Bier und nicht weniger als 50 Fragen nicht nur zur DVD im Gepäck plauderten wir wie vier heitere Omas beim Tanztee. Vor allem viel zu lang um die Auflage zu erfüllen, mit dem Interview nur drei Seiten im Heft zu füllen, welches zu dem Zeitpunkt fast schon im Druck war. Also stellten wir nur etwa die Hälfte des Interviews ins Heft und versprachen artig, die Langversion ca. einen Monat nach Veröffentlichung der Bombe Nr. 82 auf diese Homepage zu stellen, was wir nie getan haben. Akute Unlust gepaart mit Antriebslosigkeit in Kombination mit absoluter Unlust und die Gesellschaft war schuld.

Eine längere Zugfahrt durchs schöne Brandenburgische vor einigen Wochen brachten dann aber die Motivation, den ganzen alkoholgeschwängerten Sermon, der seit einem dreiviertel Jahr auf meiner Festplatte schimmelt, endlich einmal zu verschriftlichen für die "Fans"! Das Interview lässt wohl buchstäblich keine Fragen zur Band offen. Habt Spaß.

Ihr habt jetzt eine DVD mit eurer Bandgeschichte rausgebracht, die eine ziemlich lange Vorlaufzeit hatte. tg1Warum hat es so lange gedauert?

Archi: Ich hab irgendwann gemerkt, ich kann mich nicht mit mir selbst beschäftigen. Ich bin beim anfänglichen Sichten immer in tiefe Depressionen geraten nachdem wir irgendwann in den 90ern erste Sichtungs-Sessions von alten VHS-Tapes gemacht haben. Dann musste ich mich kurze Zeit später ganz rausnehmen.

Jacho: Ich glaube, ab 2004 habe ich dann alleine gesichtet und ich konnte auch irgendwann meine Fresse nicht mehr sehen und hab es etwas schleifen lassen. Aber ich glaube wir haben es so bis etwa 2006 geschafft, alles zu sichten was im Keller an VHS-Kassetten und anderen Tapes lag, die uns in irgendeiner Form zugesteckt wurden. Dann hab ich auch irgendwie die Lust verloren. Ich hab ja auch anderes zu tun. Die Regisseurin hat dann noch bis 2007 beherzt weiter gemacht aber hat dann zwischendurch auch eine Familie gegründet und andere Sachen. 2009 habe ich dann nochmal so einen Rappel gekriegt: bis 2010 haben wir dann noch ganz viele Interviews von Zeitzeugen eingeholt und dann hatte ich wieder keine Lust mehr. Irgendwann Ende 2011 habe ich dann mit Archie telefoniert und ganz nebenbei haben wir dann beschlossen, dass wir jetzt mal endlich die DVD fertig machen. Dann haben wir uns einen Zeitplan gesetzt, weil es sonst wohl nie was würde. Und diesen Zeitplan haben wir jetzt gerade so mit Ach und Krach geschafft.

Wie viele Stunden Material habt Ihr insgesamt gesichtet?

Jacho: Wir haben die immer beschriftet. TG 1 war dann die erste VHS, die wir gesichtet haben. Und die Nummerierung ging dann bis insgesamt TG 129. Das sind aber nur die VHS- und Beta-Kassetten. Dazu kommt nochmal ein ganzer Karton mit digitalen Videoaufnahmen.

Archie: Es ist ja auch saublöde, für sich selbst einen Film zu machen. Da kommt man sich dann ja auch irgendwann komplett schizophren bei vor. Das Ziel war dann ja auch, die gesamte Entstehungsgeschichte an die Regisseurin abzugeben. Eine außenstehende Person kann das wesentlich besser und auch anders, als Du es selbst machen würdest. Wenn du es dir selbst anschaust, denkst du dir nur die ganze Zeit: Wie hab ich denn da geguckt? Was ist denn das? Und das führt zu nichts. Das wird dann höchstens so ein Schönheitsvideo.

Was war euer Anspruch an die DVD?

Archie: Sie soll die Zeit und die Band so wiederspiegeln, wie es wirklich war. In einer ansprechenden Form, die unterhaltend ist und vor allem den Leuten auch ein Erinnerungsstück geben. Es sind so viele Leute mit der Band durch dieses ganze Ding durch gegangen, die heute Bock haben das zu sehen. Und Du gibst ihnen natürlich auch ein fettes Piece Erinnerung an ihre eigene Jugendzeit mit. Ich glaube das hat auch funktioniert. Ich habe den Film dann zum ersten Mal im März gesehen und war bis auf Kleinigkeiten begeistert.

Jacho: Ich war noch bis September 2012 total kritisch und wusste nicht, ob wir den Film so veröffentlichen können. Zum ersten Mal zurücklehnen und den Film genießen konnte ich, als ich bei unserem Bassisten Slash Vicious auf der Couch saß, in einer Situation, wie man auch gemütlich zuhause sitzt und sich irgendeinen Film anschaut. Vorher war es immer mit Arbeit und Produktionsgefasel verbunden. Das war das erste Mal, dass ich den Film so mit Abstand passieren lassen und sagen konnte: Joa, ist ja eigentlich doch ganz gut.

Ihr habt auch ne Menge Promo um die DVD gemacht, vor allem durch YouTube-Clips mit Statements und so.

Archie: Ja, dass war auch notwendig. Wir sind ja keine aktive Band mehr, mit einem festen Fankreis, den man sofort aktivieren und ansprechen kann. Wir mussten ja erst einmal komplett blind anfangen und überlegen, wie wir an die Leute rankommen, die uns mal kannten. Die schwirren ja alle irgendwo rum und die bekommst Du auch nicht über Fanzines oder einen E-Mail-Verteiler erreicht.

Jacho: Deswegen gabs diese vielen kleinen Clips, wo man Zeitzeugen von früher befragt hat.

Archie: Da war die Hoffnung hinter: Irgendwer wird da schon drüber stolpern und das hat auch eigentlich ganz gut funktioniert. Und diese Kampagne hat sich  angeboten weil wir unfassbar viele Leute noch kennen, die auch Bock auf so nen Quatsch hatten. Das war auch nicht so aufwendig. Die haben uns selbstgemachte Filmchen gemailt oder ein paar haben wir selbst mit dem Handy gemacht und dann daraus diese Trailer  zusammengebaut.

Hatte denn irgendwer, den ihr gefragt habt, keine Lust mitzumachen.

Archie: Nee, es gab eher das Problem, dass wir Leute vergessen haben zu fragen, weil wir sie nicht mehr auf dem Schirm hatten. Swen Bock zum Beispiel. Der war ja mal zwei Wochen mit uns auf der Ärzte-Tour unterwegs, saß im Bus mit drin und hat Tourtagebuch geführt. Der hätte sicherlich noch etwas zu erzählen gehabt.

Habt ihr einen Überblick, wie viele DVDs verkauft wurden? In den Amazon-Charts war es ja schon auf Platz 1.

Jacho: Ja, Platz 1 in den Amazon-Charts für Alternative DVDs und am Release-Tag war es sogar Platz in den Musik-DVD-Charts. Also über Led Zeppelin, Rammstein, Robby Williams und Nirvana. Wie viel das jetzt in absoluten Zahlen bedeutet weiß ich erst mit dem Verkaufsstatement Ende des Monats oder im Februar.

Archie: Es läuft ganz gut, glaube ich. Wir sind zufrieden.

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Die frühe Terrorgruppe 1993
Mal ein bisschen was über die Band. Ihr habt euch 1993 gegründet und seid so zwischen Ende des Fun- und Einsetzen des Skatepunk geraten, oder?

 

Archie: Das kann man so nicht sagen. 1993 war eine andere Phase. Da liefen die Punkbands aus den 1980er Jahren so ein bisschen aus. Eher das Prollige, gerade was Deutschpunk angeht. Das hatte  sein Ende.

Lustfinger, Dimple Minds…

Archie: Genau sowas. Da war so eine Aufbruchstimmung und lustigerweise war das von uns auch gar nicht geplant, aber wir hatten scheinbar dieselbe Idee wie viele, also dass man einfach Punk wieder von den Inhalten her in die 70er Jahre zurückbringt. Den ganzen anarchistischen und nihilistischen Kram eben.

Jacho: Es waren auch nicht nur Bands, die sich in der Zeit neu gründeten oder aktiv wurden. Das war schon ein richtiges Netzwerk. Das Plastic Bomb ist ja auch 1993 erstmalig erschienen. 1994 wird die APPD wieder belebt und es gab kleine Hobbylabels, die plötzlich sehr aktiv wurden, wie Teenage Rebel oder so. Die Kassierer, die 1992 hier im Snack Attack vor 20 Leuten spielten, standen auf einmal vor 500 Leuten auf der Bühne. Es war schon eine allgemeine Aufbruchsstimmung. Mit deutschen Texten und sich nicht ganz 100 Prozentig ernst nehmen aber auch nicht so nen albernen Funpunk zu machen wie Karneval und Bierzelt. Es war schon eine Rückführung auf Frühpunk einerseits aber andererseits auch einer Vernetzung wie es 79/80 noch gar nicht möglich gewesen wäre. Und es entstand sehr schnell ein großes Netzwerk in ganz Deutschland - viel auch in Ostdeutschland – aus Fanzines, Veranstaltern und Clubs, die regelmäßig was in der Szene gemacht haben.

Archie: Und Punk wurde in der Zeit zum ersten Mal richtig kommerzialisiert.

Jacho: Genau. Das war noch so ein anderer Rückenwind, der von ganz außen kam durch den Erfolg von Green Day und Offspring.

Archie: …beziehungsweise auch durch das zu der Zeit entstandene NoFX-Album „Punk in Drublic“. Das ist ja bislang ihr Erfolgreichstes. Da hat man schon gemerkt, dass diese Postpunk-Phase mit Nirvana ein Ende gefunden hat und dass es jetzt wieder ans Eingemachte geht.

Die Menschen hatten wieder mehr Bock auf Leichtigkeit und Spaß?

Jacho: Nö, nicht unbedingt. Die Texte von Offspring sind ja nicht nur Spaßtexte.

Archie: Was Green Day geschrieben haben, war eigentlich harter Stoff. Die Texte waren gar nicht so leicht. Es war eher so Depri-Zeug.

Jacho: Voll Emo, haha. Also es gab schon einen gewissen Rückenwind für Punkrock generell. Nicht nur durch die Vernetzung der Szene in Deutschland sondern tatsächlich auch durch den ganzen weltweiten Mainstream. Auf einmal wurden Labels wie Epitath riesengroß oder Green Day, die vorher noch vor 80 Leuten gespielt haben, holten anderthalb Jahre später Gold oder Platin in den USA für ihr Album.

Archie: 1993 haben Green Day in Erfurt als Vorband der Hosen gespielt. Ich weiß noch genau: Ich hab die gesehen und mir gedacht, dass genau so die frühen The Jam geklungen haben müssen. Das hat genau in dieses System rein gepasst in diese Rückführung von Punk in die Ursprünge der 70er Jahre aber mit neuem Style und Zeitgeist.

Im Vergleich zu euren ersten Bands wie Inferno, HOA und Happy Hour war Terrorgruppe ja ne ganz andere Schiene. Wo seht ihr da Gemeinsamkeiten und wo Unterschiede?

Jacho: Songwritingmäßig ist es gar nicht so weit auseinander mit den frühen HOA, nur die frühen Hostages waren doppelt oder dreimal so schnell. Aber sonst ist alles von der Anlage der Stücke und von der Einfachheit der Texte und Reime ähnlich wie die Hostages of Ayatollah. Danach habe ich noch in mehreren Bands gespielt und bin dann irgendwann bei Happy Hour gelandet. Dort habe ich zum ersten mal gelernt was es heißt zu touren. Das war später sehr wichtig für die Terrorgruppe. Auch was es heißt mal eine ordentlich gestimmte Gitarre in der Hand zu halten und richtige Saiten drauf zu ziehen. Und überhaupt meine ganze Backline so zu pflegen, dass es auf der Tour auch gut klingt und sowas. Aber mit der Musik hatte es nicht so viel zu tun. Es hatte mehr damit zu tun, dass Happy Hour auch in diesem ganzen Netzwerk von internationalen Punkrockbands rumgetourt ist und wir damals schon viele Leute getroffen haben, die dann später auch bei Terrorgruppe Tourbegleiter, Veranstalter, Booker oder einfach nur Freunde die mit uns im Backstage rumhingen, waren.

Archie: Einflüsse kamen sicherlich von all unseren vorherigen Bands, klar. Aber das Konzept für die Terrorgruppe war schon vorgegeben.

Es gab einen Plan!

Archie: Ne. Es gab Erfahrungswerte. Wir haben uns gesagt: Was sollen wir uns mit Rock, Metal und solchen Sachen beschäftigen, wenn die jetzt mit einer richtigen Punkband stilistisch gar nicht so zusammen passen. Raus mit dem Scheiß! Brauchen wir nicht. Ich hab ein paar Jahre lang genug Solis gespielt, dass ich das bei der Terrorgruppe nicht mehr machen musste. Die Hörner hatten wir uns im Prinzip bei den Bands davor abgestoßen, so dass wir bei der Terrorgruppe  ans Eingemachte gehen konnten. Bei der Terrorgruppe waren wir sehr konsequent.

Auch nach dem weniger ist mehr-Prinzip?

Archie: Klar, minimalistisch musste immer alles sein. Das ist ja auch die wichtigste Punk-Ingredienzie die es gibt: Minimalismus. Zuviel ist immer Scheiße. Zuviel ist immer Oper und Oper braucht kein Schwein.

Ihr habt ja dann auch relativ früh auf größeren Festivals gespielt mit Bands wie H-Blocks und Therapy?!

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Archie und Jacho live 1995 in Potsdam
 

 

Jacho: Nee, haben wir nicht. Erst ab Sommer 1995.

Archie: Gringo Records, unser kleines Label, hatten einen Joint Venture-Vertrag mit der Metronom und die haben uns auf diese Festivals damals glaube ich sogar draufgekauft weil uns kein Veranstalter haben wollte.

Ihr wurdet eingekauft?
Archie: Wir vermuten das. Wir wissen das nicht so genau. Aber ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass wir auf 2-3 Festivals eingekauft wurden. Deutscher Punkrock war auf Festivals immer sehr verpönt. Ich habe mich auch immer gewundert, warum Bands wie SLIME nie auf großen Festivals wie dem Bizarre gespielt haben. Und daher haben die versucht, uns so dort drauf zu drücken weil da halt Publikum war, dass man catchen konnte. Eben nicht die astreinen Punker, die uns ja eh schon kannten, sondern normalo Kids, die man fischen konnte. Was ja auch letztendlich funktioniert hat.

Jacho: Aber wir waren zu dieser Zeit auch noch keine gute Liveband. Bevor wir uns zum ersten Mal auf eine Festivalbühne gestellt haben, haben wir wie die Blöden im Frühjahr zuvor getourt damit wir etwas Bühnenroutine bekommen und so eine große Open-Air-Bühne halbwegs füllen können.

Archie: Das ist ja wie ein Sprung ins kalte Wasser: Du kommst dahin, kannst keinen Soundcheck oder dich sonst wie warm machen sondern hast nur 15 bis 30 Minuten Umbau und dann muss alles stimmen. Du musst schon genau wissen wie du dich aufstellst und relativ professionell auftreten um zu wissen, wie man mit den Leuten da kommuniziert damit es dann auch hinhaut.

Jacho: Das mussten wir uns erst einmal erarbeiten. Ich weiß noch wie wir zum ersten Mal auf einer großen Bühne standen. Ich bin einfach nicht nach vorne zu meinem Mikroständer gekommen weil das Kabel, dass ich dabei hatte, nicht lang genug war um vom Amp bis zum Mikroständer zu reichen. Ich musste mich dann relativ weit hinten aufbauen und habe noch den Bühnenmanager angeschissen, dass er mal die erste Reihe der Bühnenelemente abbauen soll.

Ihr zwei seid die einzigen beiden Konstanten in der Band. Warum gab es so viele Besetzungswechsel?

Jacho: Am Anfang lag es einfach daran, dass die Band eigentlich nur darauf bedacht war, hin und wieder mal ein Konzert betrunken in Kreuzberg und Umgebung zu spielen und immer mehr Anfragen kriegte und sich irgendwann schleichend professionalisierte. Irgendwann hatten die Leute dann nicht mehr die Zeit. Ice Tüte zum Beispiel hatte eine Motorrad-Werkstadt und ein Kind. Der konnte nicht einfach so jedes Wochenende mit uns auf Tour gehen. So kamen die ersten Besetzungswechsel. Später, zum Beispiel, als Zip Schlitzer ausgestiegen ist, der war der einfach Tourmüde. 2000, als er ausgestiegen ist, haben wir 110 Shows gespielt. Mit Anfahrt- und Rückfahrt-Tagen und Offdays waren wir 150 Tage auf Tour. Er hatte einfach keinen Bock mehr. Es war ihm zuviel.

Ich meine mal gehört zu haben Zip Schlitzer wäre ausgestiegen, als er sich seinen Zahnersatz leisten konnte.

Jacho: Das könnte natürlich damit zusammenhängen, dass er nach ein paar Jahren mit der Terrorgruppe spielen endlich in der Künstlersozialkasse aufgenommen wurde und sich dann gedacht hat „OK, dass war es jetzt wert. 150 Tage im Jahr auf Tour zu sein. Dafür bekomme ich jetzt neue Zähne“. Hat er sich 2000 seine Zähne machen lassen? Kann sein.

Archie: Noch während der Terrorgruppen-Phase fing er an sich seine Zähne machen zu lassen. Als die dann fertig waren habe ich gedacht, dass da Bela B vor mir steht. Der hatte dasselbe blöde Grinsen und dieselben völlig überdimensionierten geraden Zähne.

Jacho: Ich hab auch künstliche Zähne. Und ich hab sie mir auch, als ich endlich über die Künstlersozialkasse versichtert war, zweimal komplett rundum erneuern lassen.

Habt ihr noch Kontakt zu den alten Bandmitgliedern?

Archie: Jau. Außer zu Fritz Spritze.

Jacho: Fritz Spritze ist verschollen. Den haben wir schon ewig nicht mehr gesehen. Den hätte ich gern auch eingeladen.

Archie: Der ist Bauleiter.

Jacho: Nee, der war mal Bauleiter und ist mittlerweile nicht mehr Bauleiter sondern im Baumarkt. Aber auch was mit Bau. Ich weiß es nicht genau, es wurde mir nur berichtet von jemandem, der früher mit Ihm mal in Plan B gespielt hat. Fritz Spritze war auch nur drei oder vier Monate in der Band. Daher ist da sowieso nicht so der Draht.

Archie: Das war auch nie so auf Dauer geplant mit ihm. Ich glaube, dass war eher so sein Rententeil. So als Absacker von seinem Musikkarriere-Aus.