aus dem Leben



Es ist mal wieder so weit- Christo Großmann, der in Fernsehsendungen meist als Hartz4-Schmarotzer, Dauer-Arbeitsloser und Berufsanarchist angekündigt wird, ist zum wiederholten male bei "Menschen bei Maischberger" zu Gast. Heute (Dienstag) Abend um 22:45 auf ARD.

Nachdem sein Auftritt in der gleichen Sendung im März 2008 mal wieder für ein touwabohu sorgte sind wir alle gespannt, wie er sich dieses mal gegen Gäste wie den "erfolgreichen Unternehmer und Investor" Thomas Kramer, den Vorzeigedeutschen und Berufscholeriker Wolfgang Grupp (die Fernehwerbung mit dem Affen, der nur in Deutschland gefertigte T-Shirts kauft), Josef Siegel- der aller Vorraussicht nach den Part des ehemailgen erfolgreichen Managers übernimmt, der nur ausversehen arbeitslos wurde, Martin Lindner von der FDP und Dagmar Enkelmann von der SED durchsetzen wird.

Mit 270 km/h unter dem Allerwertesten kann der Chef der Treberhilfe Berlin nun Obdachlose und Hilfebedürftige vor Ort aufsuchen. Ein Maserati Quattroporte (ca 114.000 Euro) ist als Dienstwagen natürlich schon sinnvoll. Arm aber sexy (Image der Stadt) sieht ja wohl anders aus.
Aber es ist ja auch nur verständlich das ein 1er BMW alleine keinen Sexy Fuhrpark ausmacht.
Harald Ehlert heißt der Mann, der von nun an diesen schicken Flitzer als Firmenwagen benutzen kann.
Ehlert ist der Chef der Treberhilfe Berlin, die sich mit 280 MitarbeiterInnen (darunter ebenfalls viele Obdachlose) um die ärmsten der armen kümmert.   
Der werte Herr Chef lässt sich von einem Fahrer chauffieren und da es ja doch sehr aufwendig ist ein Fahrtenbuch zu führen, war der Vorschlag seinerseits die drei, die das schmucke Auto benutzen  zu nennen und per Lichtbild zu hinterlegen.

Fotos aus einer Zeit, als die Telefone noch nicht fotografieren konnten, sondern fest in der Wand steckten, gibt's auf der seit gestern neu überarbeiteten Seite www.punkfoto.de! Kein geringerer als Punknerd Karl Nagel hat sich in die staubigen Archive begeben und dort scheußliches hervorgegraben aus der Zeit, als alle Fotos serienmäßig nen Braunstich hatten und Punk mit Schnäuzer nicht nur in der ostdeutschen Provinz zuhause waren.

Punkfoto.de ist nicht so neu. Das Archiv war früher ziemlich versteckt in die privaten Homepage von Nagel. Jetzt hat die Seite eine eigene CMS bekommen und die Möglichkeit, dort eigene Fotos hochzuladen, wurden entscheidend verbessert. Das Archiv wird hoffentlich wachsen und das neue Punk-Flickr werden

Erfreulicherweise liegt der Schwerpunkt hier nicht auf dem ausgelutschten Segment der Schnappschüsse vom Punkkonzert oder dem semiprofessionellen Abknipsen von Musikern auf der Bühne mit Saturn-Spiegelreflexkamera vom Weihnachtsmann. Hier wird eher die nageltypische Brauchtumspflege betrieben und daher kümmert man sich natürlich vorwiegend um Chaos-Tage, Pogo-Anarchie und längst verstorbene Szenegrößen.

Hat euch unser letztes Coverbild gefallen?

Dann seht hier einen Teil der Bilder, die an einem großartigen Abend mit viel Sekt, Zigarretten und gekicher entstanden sind.

Wer die Bilder für IRGENDWAS verwenden möchte (also auch bei unkommerziellen Sachen) schreibt an uglykidbernd in der Bomben-Community, nicht einfach klauen!

Viel Spaß beim Gaffen!!

 

 

EhrenbrgerIn Deutschland ticken die Uhren bekanntlich ein wenig anders. Die niederrheinische Gemeinde Schwalmtal (Kreis Viersen) hat sich dazu entschieden Adolf Hitler schlappe 65 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus seinen Ehrenbürgertitel abzuerkennen. Der Gemeinderat distanziert sich in einem aktuellen Beschluss ausdrücklich von der 1933 verliehenen Ehrung. Allerdings sei dies, laut einer Sprecherin der Gemeinde, eher eine symbolische Handlung, da Ehrenbürgerschaften ohnehin mit dem Tod des Trägers enden würden. Tatsächlich streiten die Rechtsexperten über diesen Punkt. Wie dem auch sein, ein umtriebiger Lokalhistoriker war jedenfalls im Gemeindearchiv auf alte Dokumente gestoßen, in denen es wortwörtlich hieß: „In anerkennenden und ehrenden Worten wurden hierbei besonders gedacht des Reichspräsidenten von Hindenburg sowie des Reichskanzlers Adolf Hitler. Im Anschluss hieran fasste der Gemeinderat auf Antrag der Fraktion der NSDAP einstimmig den Beschluss, den Reichspräsidenten von Hindenburg und den Reichskanzler Adolf Hitler zu Ehrenbürgern der Gemeinde Amern St. Georg zu ernennen.“

Das ist keineswegs ein Einzelfall. Immer wieder  werden Dokumente, die Ehrenbürgerschaften Hitlers dokumentieren gefunden. Da der Städte- und Gemeindebund NRW und das  Hauptstaatsarchiv des Landes darüber keine Statistiken führen, könnte da auch noch so einiges in staubigen Stadtarchiven warten. Dass auch hierzulande ein anderer, wesentlich souveräner Umgang mit derartigen „Ehrenbürgern“ möglich ist, hat man im benachbarten Rheydt bereits früh unter Beweis gestellt. Dort wurde einst Hitlers Propagandaminister

Da das nächste Influenza-Fanzine wohl erst in einigen Monaten erscheint, nerve ich euch einfach an dieser Stelle mit einem Konzertbericht.

Ich war gestern im AZ Wuppertal und hab mir einen Haufen guter Bands angesehen und hatte auch sonst einen hinreißenden Abend!

Der gestrige Abend begann verhältnismäßig frostig. Henni und ich fuhren mit dem Auto nach Wuppertal um einer Einladung zum Abendessen zu folgen und anschließend das Gala-Weihnachts-Konzert mit Dean Dirg, Press Gang, Sniffing Glue, Now Denail und der Band, deren Namen ich dauernd vergesse, anzuschaun. Doch das erste was es in Wuppertal anzuschaun gab war eine geschlossene Schneedecke, wie man sie im sonnigen NRW selten zu sehen kriegt.
Das schlimmste am Autofahren im Winter ist ja nicht etwa eine vereiste Straße (die wird ja regelmäißig mit Salz eingedeckt) oder der Gedanke daran, wie sich das Salz grade durch die Unterseite meines Autos frisst. Viel schlimmer sind die vielen verunsicherten VerkehrsteilnehmerInnen, die mal wieder vom Wintereinbruch Mitte Dezember überrascht wurden und mit ihren Sommerreifen sicherheitshalber mit 5 km/h durch die Botanik tuckern.
Da krieg ich Agressions. Aber ich bin auch nicht gefahren sondern war für das lauter machen der Musik verantwortlich, bzw das wechseln der Kassette und somit die Musik an den Agressionspegel des Fahrers anzupassen.
Das Navi kannte wie immer den Weg und irgendwo in der Wuppertaler Innenstadt gab es auch einen Parkplatz zu ergattern. Komisch, wo wohnen die denn jetzt genau...wir waren noch nie hier und irgendwie gibt’s die Hausnummer garnicht. Gastgeber angerufen: "klar, falsche Straße".

Der Actionkrimi aus den dunklen Ecken der Gegenwart:

Anti-Nationales Fussballturnier in Giessen
WILD GIFT + 1982 live auffer Bühne


Gibt es denkendes Benzin? Ich gebe zu, das ist keine alltägliche Frage. Aber scheinbar existieren spezielle Benzinsorten, die überhaupt keinen Bock drauf haben sich auf konventionellem Weg durch den Auspuff ballern zu lassen. Sie suchen sich statt dessen eine Lücke im System und flüchten einfach. Die desertieren hasenfüßig und werden unehrenhaft aus dem Tank entlassen. Dies können wir heute staunend bewundern. Kurz vor der Abfahrt ins hessische Giessen müssen unsere auf Glasbausteingröße anwachsenden Augen feststellen, dass aus dem Auto von Ronja und Henni unten fleißig Benzin raustropft. Irgendein Leck, ein Loch, ein unbewachter Notausgang, weiss der Henker wo und warum. Schöne Scheisse. Solche Pannen treten eigentlich immer zum falschen Zeitpunkt auf. Also am Wochenende, wenn keine Werkstatt offen hat. Mit Zahnschmerzen ist das ja meistens ähnlich.

gema_1_Da hat sich Jörg Hähnel (Berliner Kandidat für den Titel Grövaz – Größter Vollpfosten aller Zeiten) einen weiteren kleinen, aber folgenschweren Fauxpas geleistet. Der gute Jörg ist anscheinend  nicht so ganz mit dem deutschen Urheberrecht vertraut. Das ist auch der Grund weshalb jetzt wahrscheinlich eine ziemlich dicke GEMA-Rechnung auf die durch zahlreiche Finanzskandale sowieso schon permanent penunzenarmen Fäkalienfreunde der NPD  zukommen wird. Seine Partei darf die aktuelle Schulhof-CD „BRD vs. Deutschland“ in ihrer derzeitigen Form nicht mehr verteilen oder zum Download anbieten.

 

Sniffing Glue...drehen jetzt vollkommen am Rad?!

Die Band, um die sich in letzter Zeit ein Netz von Gerüchten und Geschichten gewoben hat, rastet anscheinend jetzt völlig aus. Um der Sache auf den Grund zu gehen und endlich einmal Klarheit zu schaffen habe ich mich am vergangenen Wochenende an die Fersen der Truppe geheftet. Seriöser Journalismus ist schließlich alles.

Freitag Abend schlugen die Typen im stark alkoholisierten Zustand irgendwann mitten in der Nacht im JUZ Mannheim auf und verfielen zu aller erst mal in Gejaule, dass es wohl kein Bandessen mehr gäbe. Oder dass ihnen das Essen nicht in den Kram passt, keine Ahnung was sie da genau zu kritisieren hatten. Geil, wenn man irgendwann spät nachts mal rockstarmäßig auf den Hof gefahren kommt, dann direkt und ohne mit irgendjemanden zu sprechen auf die Bühne rennt und dann auch noch Ansprüche stellt....   Zum Schlafen hatte sich der Tross großzügig übers halbe JUZ verteilt, bzw hatte ein Teil von denen gleich mal den größten Schlafraum von allen in Anspruch genommen und die anderen Bands in den Keller verbannt.

Weiter ging das Generve am nächsten Morgen, als sich über das großzügige Frühstücksangebot beschwert wurde, dass der gute Litti für die Diven bereit gestellt hatte. Ungeachtet der Bandbreite diverser Müslis, Aufstriche, Obst und sogar Sojajoghurt wurde sich über den leichten Braunton der Brötchen muckiert, den der eilig herbei geeilte JUZ-Mitarbeiter mit seinen eigenen Fingernägeln abkratzen musste. Die Mannheimer haben sicher auch drei Kreuze gemacht, als sie die Nervensägen mittags endlich wieder los hatten...

Samstag ging´s dann in Nürnberg im Kunstverein weiter. Nach einem umfangreichen Soundcheck begannen die Einfaltspinsel gegen 23uhr endlich mit ihrer Show. Mir bleibt wirklich nur zu fragen: Hat dieser dürre Junkie-Sänger denn nun endgültig den Verstand verloren?!

20080404_oecd_beitragDeutschland wird mit der nächsten Wahl endlich hochoffiziell als Bananerepublik anerkannt. Im Bereich Internetsicherheit konkurriert die BRD ja global gesehen schon seit längerer Zeit mit so Horten der Demokratie wie China und Usbekistan. Nun hat der deutsche Staat scheinbar auch im Sektor Wahlen einiges an Boden gut gemacht. Die europäische Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit wird zum ersten Mal Wahlbeobachter nach Deutschland entsenden um den korrekten Ablauf der Bundestagswahl zu überprüfen (und um mal zu schauen was sich die Angie damals alles so bei Honnie Honey abgeschaut hat). Hauptsächlich geht es um die keineswegs  unumstrittene Ablehnung mehrerer kleinerer Parteien.: "Wir schicken in diesem Jahr zum ersten Mal ein Expertenteam zur Beobachtung einer Bundestagswahl nach Deutschland", sagte der Sprecher des OSZE-Büros für demokratische Institutionen und Menschenrechte, Jens-Hagen Eschenbächer, der "Financial Times Deutschland". "Da die Nichtzulassung mehrerer Parteien in Deutschland ein Thema ist, werden sich unsere Wahlbeobachter das genau ansehen." Laut Eschenbächer sollen die zwölf Wahlbeobachter den rechtlichen Rahmen der Wahl, den Wahlkampf, die Berichterstattung in den Medien sowie den Ablauf am Wahlsonntag untersuchen. "Die Experten werden dann einen Bericht schreiben, der nach der Wahl

Hier noch ein Link zum Thema Zensursula, Schergenschäuble und Konsorten von den Machern des Clip.

www.rettedeinefreiheit.de

_579Anscheinend gibt es ein neu(er)es rechtes Modelabel namens „Ansgar Aryan“, welches versucht bereits etablierten Arschlochbekleidern wie Thor Steinar und Eric & Sons Konkurrenz zu machen.. Ansgar Aryan klingt für mich persönlich im ersten Moment in etwa so cool und hart wie Detlev Deutscher oder Fritz Inder (angeblich wanderten die Arier im 2. Jahrhundert vom Schwarzen Meer nach Indien aus). Die Rechte an der Marke „Ansgar Aryan“ sind im Besitz der Firma „Nordic Tex“, deren Geschäftsführer Daniel K. ist. Der Sitz der Firma „Nordic Tex“ befindet sich in Oberhof, einem kleinen Wintersportort in Thüringen.. Hergestellt wird der Schmuh allerdings nicht von tapferen Teutonen, sondern im Ausland. Um diese Tatsache ein wenig zu relativieren spendet die Firma für nicht näher konkretisierte „soziale und gemeinnützige Projekte privater Träger“. Hört sich wahrscheinlich seriöser an, als wir spenden der

399px-Muammar_al-Gaddafi_at_the_AU_summitWer die letzten Bond Filme alle zu langweilig fand und eher auf die Klassiker (ganz gleich ob mit Roger Moore oder Sean Connery) steht, für den hab ich hier was. Die besten Storys schreibt immer noch das Leben selbst und diese hier würde sich meines Erachtens bestens als Filmvorlage für ein weiteres Abenteuer von 007 eignen. Oberst Gadaffi war schon immer etwas besonderes und auch schon immer für eine Überraschung gut. Allein vom Namen des libyschen Revolutionsführers existieren weltweit 33 Schreibweisen. Mir kommt der Herr immer ein bisschen wie ein aus einem James Bond Film entsprungener irrer Oberbösewicht vor, oder wie der stets rollige „Tiger“ Tom Jones auf Crack und LSD (im gleichzeitigem Zustand eines krassen sexuellen Notstandes) mit einem Hauch vom kocksenden Maradona und einem völlig besoffenem Gary Oldman auf gemeinsamen Pöbelkurs. Auf internationalen Kongressen tritt der „Bruder Führer“, wie er von seinen Landsleuten genannt wird, schon mal in kunterbunten Fantasietrachten auf, kampiert mitten in fremden Hauptstädten neben dem Luxushotel im Wüstenzelt, oder bringt ein Kamel mit um morgens frische Stutenmilch zu trinken. Auch die 40-köpfige Leibgarde, bestehend ausschließlich aus jungen, ausnehmend recht hübschen Frauen, würde so ziemlich jedem Bond-Filmschurken gut zu Gesicht stehen. Sein neuster Coup: .Am Rande des G8-Gipfels im Juli 2009 in Italien bezeichnete Gaddafi die Schweiz „als Helferin des Terrorismus“ und schlug vor, Helvetien zu zerschlagen. Dazu sollen die Landesteile der Schweiz den umliegenden Nationen zugeordnet werden (Frankreich, Italien, Schweiz). Libyen machte, wie am 2. September 2009 bekannt wurde, einen entsprechenden Antrag an die UNO-Vollversammlung, welche ab dem 15. September 2009 stattfindet. Im August sagte sein Sohn Hannibal zu arabischen Diplomaten: „Hätte ich eine Atombombe, würde ich die Schweiz von der Landkarte entfernen.“ (Mal was

Ich weiß, dass viele von euch nahezu glühende Verehrer von Reiner „Calli“ Calmund sind, dem ehemaligen Ballet-Tänzer und Maskottchen von Bayer Leverkusen. Am 23.November wird „Uns Calli“ nun 61 Jahre jung. Und für uns Fans ist es langsam an der Zeit sich ein passendes Geburtstagsgeschenk für den Kalorien-Gott zu besorgen. Fündig geworden bin ich in dem immer wieder gerne gelesenen Katalog von NUCLEAR BLAST. Neben zahlreichen Tonträgern und selbstverständlich essentiellen Accessoires für die Mähnen schwingenden Metal-Mutanten stieß ich dort auf das T-Shirt mit der Aufschrift „Dicke sind schwerer zu kidnappen !“.

 

doenerGerade im so genannten Sommerloch ist man ja bereits einiges von den „geistigen Giganten“ (aus der unbekannten Dimension X, für Experten gut lokalisierbar im nebulös düsteren Rathausquadranten, der fernen 4. Bürokratiegalaxie, links neben dem (ent)fremde(te)n Planeten Kafka gelegen) und ihren tollkühnen, administrativen Grausamkeiten gewohnt. Siehe beispielsweise Glassflaschenverbot auf dem Kiez. Die „geniale“ Großtat, um welche es an dieser Stelle gehen soll, liegt aber bereits über 4

Wir suchen DICH!

Wir suchen ein Mädchen, das sich gern mit unseren neuen Mädls-College-Jacken fotografieren lassen will.

Die Bilder erscheinen in unserer Printliste, im Onlineshop und auf Bannern im Internet und bei den Kollegen, die unsere Produktionen mit anbieten.

Als Lohn für deine Mühen bekommst du eine Collegejacke (bisher gibts die in schwarz mit schwarzen Ärmeln und maroon mit weißen Ärmeln) und natürlich die Erstattung der Fahrtkosten. Außerdem hast du bei der Auswahl der Bilder das letzte Wort, es wird nichts veröffentlicht, was du selbst scheiße findest!!!!!!

Wichtig wäre es natürlich, dass du hier aus der Gegend kommst, damit der Fahrpreis im Rahmen bleibt.

Wer sich angesprochen fühlt meldet sich mit Foto bei Ronja(ät)plastic-bomb.de ...Ihr könnt uns auch gern weiter empfehlen!!!!!!

Die Jacken könnt ihr euch hier ansehen: http://www.plasticbombshop.de/index.php?cat=c85_College---Baselball-Jacken.html

 

Täglich überschwämmen uns neue Werbe-Attacken. Kataloge, Faltblätter, emails, sogar Poster teilen uns mit, welche Konsumartikel wir unseren Mailorder-Kunden auf keinen Fall vorenthalten dürfen.

Die Werbemaßnahmen sind nicht immer so geschmackvoll, wie die gemeine Plastic-Bomb Leserschaft das gewoht ist. Andere dafür gehören ins Kuriositäten-Kabinett und manche sind auch einfach nur langweilig. Aber der Klassiker, jetzt und für alle Zeit wird sein...na was schon?!

Hier mal eine kleine Auswahl, wenn ihr weitere Bilder habt: immer her damit!

plakat 3Neulich stand ich in Köln, auf dem Weg zum Konzert und musste auf meinen Freund warten. Gedankenverloren starrte ich auf einen Stromkasten, an dem einige bunte Plakate hingen.

Eins davon zeigte die neben stehende Grillhähnchen-Fraktion, ein Bild, über das ich eigentlich nur kichern kann. Obwohl eine solch geballte Ladung an Testosteron und männlichem Kampfgeist eigentlich auch ganz schön Angst einflößend sein kann.

Plötzlich fiel mir auf, dass irgendwas im Bild komisch ist, nicht komisch, eher auffällig....was stimmt da nicht?....bzw....wer oder was kommt mir da bekannt vor?! Was meint ihr?

(Klickt auf weiterlesen, da gibts das Bild nochmal in groß)

Eine 8 Wochen Expedition
Auf dem Zahnfleisch durch Bolivien

Wahrscheinlich hat die Hälfte von euch lausigen Punkern mitbekommen, dass ich Deutschland den Rücken gekehrt habe, um mein Glück auf einem anderen Kontinent zu suchen. Keine Frage, dass der Abschied von Freunden und Familie schmerzlich war und der ganze Umzugsstress mitsamt der nervigen Organisation unseres glorreichen Auszugs einiges an Nerven gekostet hat. Zudem habe ich ja auch noch mein Studium beendet. Seltsam dass ich nicht bereits vom einem Herzinfarkt oder einem besonders böswilligen Magengeschwür hinweggerafft wurde. Besonders wundert mich das vor allem, wenn ich an den entsetzlich unruhigen Flug nach Buenos Aires denke (übrigens mit Spanair über Madrid...). Das erste, was mir und Julia deswegen einfiel, nachdem wir ausgiebig in Buenos Aires herumgeschnuppert und uns eine schöne Bleibe gesucht hatten, war daher Urlaub! Ziemlich spontan ging es deswegen nach wenigen Wochen in der Hauptstadt Argentiniens zum Busbahnhof... und direkt am nächsten Tag in Richtung Norden an die Grenze zu Bolivien. Im Jahr 2000/2001, unterwegs mit den Kollegen von APATIA NO wurde uns die Einreise nach Bolivien verwehrt, weshalb das Land noch immer auf meiner „to do“ Liste verweilte. Außerdem ist Bolivien punkrocktechnisch gesehen immer noch Brachland, weshalb es höchste Eisenbahn war, dort auch mal nach dem Rechten zu sehen und ein paar Punkrocker aufzutreiben. Nebenbei bemerkt locken natürlich auch noch diverse Naturschauspiele und kulturelle Besonderheiten, welche ganze Herden an nordamerikanischen und europäischen Touristen ins Land treiben.