Plastic Bomb verlost 10 x 2 Kinogutscheine und jeweils 1 Filmposter zu Oskar Roehlers neuer Komödie mit Tom Schilling in der Hauptrolle "TOD DEN HIPPIES – ES LEBE DER PUNK!" ab 26.3. 2015 im Kino.
Alles, was ihr dafür tun müsst, ist uns mitzuteilen, was das Punkigste der letzten Zeit ist, was ihr dem Film entgegensetzen könnt. Fotoeinsendungen erhöhen im Übrigen die Gewinnchance... ;)
Und ab dafür!

Kommentare hier posten und...
Bildeinsendungen bitte an: gewinnspiel (AT) plastic-bomb (.) de#
Die „schönsten“ Fotos werden hier veröffentlicht. Also seid kreativ!

Einsendeschluss: Sonntag, 29. März 2015, 23 Uhr.
Der/die GewinnerInnen werden von uns benachrichtigt.

Offizieller Filmstart in Deutschland: 26. März 2015
Facebook-Seite
Webseite
Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=csmkj4Ixb4o
Filmverleih: X Verleih

Hier auch noch einmal die offizielle Filmankündigung:
„Wer sich erinnert, hat nichts erlebt“ (Schwarz) - Deutschland, Anfang der 80er. Auch in der westdeutschen Provinz sind die Hippies an der Macht.
Robert muss da raus. Es gibt für ihn nur die eine Stadt!
Sex, Drogen und Punk, die Versprechen von West-Berlin. Tag und Nacht verschwimmen, Robert lässt sich treiben, seine Nächte verbringt er im legendären „Risiko“. Der Ort, an dem Zeit nicht existiert, sich die Ikonen (wie Blixa Bargeld und Nick Cave) herumtreiben, dort wo alles möglich ist, alles sein kann und nichts muss. Kunst kommt nicht von Können, sie kommt vom Leben. Dabei lernt er Sanja kennen, auch eine, in der anarchischen Subkultur gestrandete, wunderschöne Seele auf der Suche nach einem Sinn.
Denke nicht an Morgen: TOD DEN HIPPIES - ES LEBE DER PUNK! ist eine Tour de Force durch das Lebensgefühl West-Berlins der wilden 1980’er Jahre – bunt und schwarzweiß, romantisch und schrill, laut und witzig, mit den musikalischen Helden dieser Zeit, gefüttert mit schwarzem Humor.
Oskar Roehler inszeniert nach eigenem Drehbuch ein authentisches, radikales und ironisches Zeitdokument über die Anarchie einer Stadt, in der Nichts mehr Gültigkeit hatte und auf Nichts mehr Verlass war. Er erzählt von denen, die aus der versnobten, konservativen Kleinstadt Westdeutschlands nach Berlin kamen, die keinen Plan hatten, politisch inkorrekt waren und deren Nichtstun eine Haltung war.