Geschrieben von: Ronja Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 10:59 Uhr

(3 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Das Heft #83 ist da !!!! Hier im Büro geht´s mit Paletten, Abozetteln, Folien, Postkisten und leeren Bierflaschen (wie immer beim Hefte packen) schon mächtig drunter und drüber.

Das lange Wochenende samt Rodeo zwingen uns verpack-mäßig ab morgen Abend in die Zwangspause, doch Ende nächster Woche werden sowohl die Kiosk- als auch die Abohefte fertig verpackt sein und bei uns abgeholt- und dann natürlich umgehend an euch versendet.

Zum Inhalt (der sich sehen lassen kann):

Inhalt in Kurzform: NOFX, Bazooka Zirkus, Heyoka, Yok, What we Feel, Refpolk, ZSK, E-620 im Interview, dazu massenhaft Persönliches, Lustiges und Politik.

Auf der CD-Beilage findet ihr: T
errorgruppe, Sensitives, Arrested Denail, Bazooka Zirkus, Juggling Jugulars, Thinner, BS-System, Inner Conflict, the Prosecution, Wärters schlEchte und viele mehr...!

# 83 im Detail: wir haben ein Interivew mit Fat Mike von NOFX, das nach langem hin und her in letzter Sekunde zu Stande kam, Bazooka Zirkus, Heyoka, E-620 und Yok, der sich ja jetzt nicht mehr nur als Liedermacher und Schauspieler, sondern auch als Buchautor betätigt.

 
 

Geschrieben von: Falk Fatal Freitag, den 19. April 2013 um 15:58 Uhr

In Wiesbaden gibt es endlich einen gescheiten Punkrock-Laden: Das Sabot! Höchste Zeit diesen Tempel des guten Geschmacks vorzustellen.

Wer den gestreckten Mittelfinger seit seinen Anfangstagen liest, wird mein Lamento kennen: Wiesbaden ist eine tote Stadt. Boring City Spiessbaden, nichts geht hier, Rien va plus, kein Freispiel mehr drin. So ging das jahrelang. Das war zwar Jammern auf hohem Niveau, denn gute Konzerte und gute Läden gab es auch vorher.

Aber Schlachthof und Kulturpalast sind halt kommerzielle Läden, von denen viele Menschen einen Teil oder komplett leben müssen. Klar, dass da nur selten zwar geile, aber (noch) unbekannte Punkbands spielen können. Und das Café Klatsch ist ein toller Ort zum Bier- oder Cafétrinken, an dem man oft nette Menschen trifft. Aber man will halt nicht jeden Abend in die dieselbe Kneipe gehen. Was Snobcity Wiesbaden eindeutig fehlte, war ein kleiner, feiner Laden, in dem es möglich ist, unkommerzielle Konzerte zu veranstalten und in dem der DIY-Gedanke hochgehalten wird. In Wiesbaden eigentlich ein Unding, denn geeignete Räumlichkeiten sind rar. Und in der Innenstadt haben schon stinknormale Kneipen Ärger wegen Lärmbelästigung mit den Anwohnern. Wie soll es da also möglich sein, gescheite Konzerte zu veranstalten.

Doch man höre und staune: Es geht! Seit zwei Jahren gibt es kaum ein Wochenende, an dem nicht ein Konzert stattfindet. Der Grund: das Sabot. Ein schmaler Gewölbekeller. Links eine kleine Bühne, rechts eine Theke. Dazwischen ein langer Schlauch, der fast aus allen Nähten platzt, wenn 50 Leute gebannt auf die Bühne starren. Und auf der stehen oft kleine, unbekannte Bands, die noch kaum einer kennt. Und von denen man sich gerne überraschen lässt. Manchmal positiv, manchmal negativ. Aber immer trifft man nette Leute und hat einen guten Abend, auch wenn die Band ein Totalausfall war. Und wenn man einfach mal so ein Bier trinken will und dabei Punkrock will, geht man donnerstags zur Haifischbar. Endlich wieder ein Ort, an dem viele Szenemenschen zusammenkommen und eine gute Zeit verbringen. Der Laden drei bis fünf Tage die Woche offen, geführt wird er ehrenamtlich. Alle Einnahmen dienen dazu die Kosten zu decken und was übrigbleibt, fließt zurück in den Laden.

Das hat gefehlt. Mir zumindest. Und ich glaube vielen anderen Szenehasen in
Wiesbaden auch. Und dafür gehört den Mädels und Jungs von der Kulturkneipe Sabot, wie sich offizielle genannt wird, mein Dank und Respekt.

Neben Punkrock, Hardcore, Ska gibt es regelmäßig Rock’n’Roll-Nighter und -Konzerte, Hip-Hop-Abende, an denen sich MCs um den besten Freestylerap batteln, Elektropartys und Politveranstaltungen. Neben bekannteren Bands wie Stage Bottles, Off with their Heads, Front, Dulac oder Prinzessin Halt's Maul sind neben vielen kleineren Bands aus der Region auch schon zahlreiche Bands aus Europa oder Übersee im Sabot aufgetreten, wie zum Beispiel Flying Over (Frankreich), The Lizards (Spanien), Panic Attack (USA), Pink Flamingos (Frankreich), Red City Radio (USA) oder New Bruises (USA), um nur einige zu nennen. Es geht wieder etwas in Spiessbaden!

Doch wie konnte es passieren, dass plötzlich so etwas in dieser Stadt passieren kann? Und das mitten in der Innenstadt, mitten im Wohngebiet?

Dafür brauchte es motivierte, zugezogenen Menschen, denen das subkulturelle Angebot in der Stadt zu wenig DIY war. Und einen Keller, der seit Jahren leer stand. „Eine lebhafte Szene braucht DIY, aber das gab es in Wiesbaden nicht“, sagt Raidy, der seit etwa 2008 in Wiesbaden und Umgebung lebt und einer der Mitbegründer des Sabots ist. „Eigentlich haben wir nur einen Raum gesucht, in dem wir boxen können. So sind wir an den Keller gekommen. Und dann wuchs daraus relativ schnell der Plan, daraus eine Kneipe und Konzertladen zu machen.“ Ein Trägerverein wurde gegründet und Ende Februar 2011 konnte das Sabot endlich eröffnen. Entscheidungen werden seitdem im Plenum basisdemokratisch getroffen.

Und bisher läuft es verhältnismäßig reibungslos. Mitten in der Innenstadt gelegen, könnte man erwarten, dass die Anwohner Amok laufen, wenn die Punkerhorden einfallen, um Party zu feiern. Doch bisher halte sich das in Grenzen, betont Raidy, den manche vielleicht auch Schlagzeuger von Chaosfront kennen. „Wir achten darauf, dass es vor dem Laden ruhig bleibt. Wir ermahnen die Besucher, wenn sie vor dem Laden stehen, sich ruhig zu verhalten. Das bekommen natürlich auch die Anwohner mit. Von daher sind bisher kaum Klagen von den Anwohnern gekommen“, so Raidy. Der größte Ärger kam bisher aus anderer Richtung. Von der Gema, mit einer horrenden Nachzahlungsforderung in vierstelliger Höhe. „Es hat lange gedauert, denen klar zu machen, dass bei uns viele Bands spielen, die nicht Mitglied in der Gema oder einer anderen Verwertungsgesellschaft sind“, erläutert Raidy.

Mittlerweile habe man sich aber mit der Gema einigen können und sei jetzt in einen vergleichsweise günstigen Tarif einsortiert worden.

Existenzielle Bedrohungen seien in der Vergangenheit eher dadurch entstanden, dass sich zu wenig Leute im Laden engagiert hätten. „Es wird halt schwierig solch einen Laden am Laufen zu halten, wenn immer dieselben vier, fünf Leute jeden Abend an der Kasse und hinter der Theke stehen.“ Doch Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Ernste Worte ans Publikum, ein Aufruf an Gäste und Sympathisanten: Jetzt flutscht es wieder. Hinter der Theke sieht man neue Gesichter, das Publikum kauft sein Bier lieber an der Theke als im Netto. Der Eintritt wird ohne Verhandlungen bezahlt. Die Warteschlange der Menschen, die mal ein Konzert im Sabot veranstalten wollen, wird wieder länger. „Momentan läuft der Laden. Die Konzerte sind gut besucht. Die Bands, die hier spielen, sind zufrieden. Ich denke, mittlerweile wird das Sabot gut angenommen“, sagt Raidy. Und hat damit vollkommen recht.

Und doch könnte die Vielfalt Raidys Meinung nach größer sein. „Bisher spielen fast nur Punk-, Hardcore- oder Rockabillybands bei uns. Da könnte ruhig noch mehr aus anderen Musikrichtungen kommen.“ Und künftig soll das „Kultur“ im Namen mehr zum Tragen kommen. Lesungen, Comedy oder auch Liedermacherabende kann sich Raidy gut vorstellen. „Wir sind offen für alles.“ Nur Stoner- und Indierockbands werden im Sabot keine Auftrittsmöglichkeit bekommen. „Die haben genügend andere Orte, an denen sie spielen können“, glaubt Raidy.

Für die Zukunft wünscht sich Raidy, dass das Sabot dabei hilft, den DIY-Gedanken in Wiesbaden mehr zu etablieren. Dass sich eine Szene entwickelt, die nicht nur konsumiert, sondern auch selbst aktiv wird. „Es wäre schön, wenn sich aus unserem Engagement im Laden etwas entwickelt und das in zehn Jahren andere Leute hinter der Theke stehen als heute, dass sich eine neue junge Generation entwickelt, die selbst etwas macht und tätig wird.“ Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass ihr dem Sabot ruhig einmal einen Besuch abstatten solltet, wenn ihr in der Stadt seid. Und wenn ihr aus Stadt seid, dann sowieso. Wir sehen uns.

Öffnungszeiten und das aktuelle Veranstaltungsprogramm findet ihr hier

Ursprünglich erschienen in: der gestreckte Mittelfinger #7

 
 

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 16. April 2013 um 14:51 Uhr

Hier findest du den Portofrei-Button in unserem Shop (klick HIER)

Alle, die nicht in der Region wohnen und trotzdem portofrei bestellen möchten, können auch einfach ein Abo abschließen und den Portofrei-für-Abonenten-Rabatt in Anspruch nehmen (klick HIER)

Ein Hinweis für alle Blitzbirnen: die beiden Rabatte sind nicht kombinierbar, dh weniger als 0,- Euro geht nicht

 
 

Geschrieben von: Ronja Freitag, den 12. April 2013 um 11:18 Uhr

Die Plastic Bomb Abo-Aktion !

Wenn du bis zum 11. Mai 2013 dein Plastic Bomb Abo abschließt, bekommst du nicht nur das Plastic Bomb Shirt/Girlie "you can´t buy the truth" geschenkt, sondern kannst aus folgenden Shirts/Girlies ZUSÄTZLICH wählen: Modern Pets, love hardcore hate homophobia, still not loving police, Dead Kennedys, Victims, Tragedy

So gehts:

 
 

Geschrieben von: ronja Donnerstag, den 28. März 2013 um 12:11 Uhr

(5 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Ja, auch bei uns gibt es ein Oster-Special !

Ab jjjjjjetzt (sofort) könnt ihr im Plastic Bomb Onlineshop www.mailorders.de PORTOFREI bestellen !

Die Aktion läuft über Ostern, also bis Montag, 1.4. um Mitternacht.

Wenn ihr das Angebot in Anspruch nehmen wollt, legt ihr bitte DIESEN Artikel mit in euren Warenkorb, so werden die 5,- Euro automatisch vom Endbetrag abgezogen. Ihr findet den Artikel auch unter dem Menuepunkt "Portofrei?"

Nachnahmegebühr und die Differenz ins Ausland werden am Ende natürlich noch drauf geschlagen.

Übrigens: wer ein Plastic Bomb Fanzine - Abo hat bestellt bei uns das ganze Jahr über portofrei...!

Wir wünschen euch entspannte Feiertage und viel Spaß beim Einkaufen !

 
 

Geschrieben von: Ronja Montag, den 04. März 2013 um 11:31 Uhr

(6 Bewertungen, Durchschnitt 4.33 von 5)

Pünktlich zum Frühlingsanfang haben wir unsere reduzierten Collegejacken nochmal günstiger gemacht !! Da wir uns von einigen Modellen trennen wollen, geben wir euch insgesamt 15,- Rabatt auf fast alle Modelle, Mädls und Jungs.

Ihr bekommt die Jacken so lange der Vorrat reicht zum Wahnsinnspreis von 24,90 Euro. Haltet euch ran, was wech is, is wech !!

Einen Überblick, welche Jacken noch in welchen Größen erhältlich sind, bekommt ihr HIER

 
 

Geschrieben von: Ronja Freitag, den 15. Februar 2013 um 11:21 Uhr

(8 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Wir sind fast fertig!! Die letzten Hefte werden grade in diesem Moment eingetütet, Anfang nächster Woche werden sie bei uns abgeholt.

Der Termin für den Erstverkaufstag am Kiosk wurde sogar vorverlegt, ihr findet Plastic Bomb#82 bereits am 27.Februar am Kiosk eures Vertrauens!

Abo-Menschen und Plattenläden werden das Heft ebenfalls in diesen Tagen erhalten, seid also gespannt!

Ihr könnt das Heft aber natürlich auch HIER mitbestellen

An Inhalt erwartet euch folgendes:

 
 

Geschrieben von: Ronja Freitag, den 01. Februar 2013 um 13:12 Uhr

(11 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Das Bild das ihr hier sehen könnt ist unser offizielles Logo zum 20.Plastic Bomb Geburtstag. Wie bereits angekündigt erwarten euch in den nächsten 4 Ausgaben und bei der Plastic Bomb Party im Sommer massenhaft Specials, Rückblicke, Zusammenfassungen, Lesermeinungen und vieles mehr.

Wir zeigen euch alle 82 Heftcover auf dieser Webseite (kommt vermutlich im März) stellen die Herstorys online (wohl im April), lassen euch das schönste Heftcover wählen (live auf der Bombenparty), zeigen euch die wütensten Leserbriefe und Abmahnungen (im Laufe des Jahres auf der Webseite) und setzen weitere Vorschläge und Ideen in die Tat um.

Ihr könnt euch aktiv mit euren Ideen und Meinungen beteiligen, meldet euch einfach bei Geburtstags-Koordinator Micha (micha[at]plastic-bomb.de)

Bereits in der nächsten Ausgabe gehts los: Micha blickt auf die ersten 6 Ausgaben zurück und berichtet aus den Kindertagen der Bombe, außerdem veröffentlichen wir die ersten Leser-Zuschriften.

Seid gespannt! Die nächste Bombe #82 wartet ab dem 1.März am Kiosk auf euch, Abonenten haben das Heft wie immer ein paar Tage früher !!

Das Bild stammt übrigens von Christian Nörtemann, apesvilleartworks

 

 
 

Geschrieben von: ronja Mittwoch, den 23. Januar 2013 um 12:52 Uhr

(8 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Endlich wieder Fair Trade - Printshirts bei Plastic Bomb! Leider mussten wir, aufgrund der mangelnden Nachfrage, unsere eigene Fair Trade Marke "Urban Pirates" vor einigen Monaten auslaufen lassen. Damals haben wir beschlossen, erst mal keine bedruckten Fair Trade Shirts und Girlies mehr in unserem Shop anbieten und haben uns auf den Verkauf der unifarbenen Textilien von "Fairtrademerch" beschränkt.

Nun starten wir einen neuen Testlauf:

Ab sofort könnt ihr bei einigen unserer selbst bedruckten Shirts und Girlies wählen, ob ihr lieber das normale Textil von Gildan, B&C oä für 9,90 Euro bestellen möchtet, oder für 4,- Euro Aufschlag lieber die Earth Positive-Variante in den Warenkorb legen wollt.

Dies ist bei folgenden Prints möglich: Victims, Baboon Show, Knochenfabrik(Ameisenstaat), Love Hardcore... , Modern Pets und bei beiden Abfukk-Motiven

Uns ist klar, dass Fair Trade nicht nur eine Gewissens- sondern oft auch eine finanzielle Entscheidung ist. Daher lassen wir euch die Wahl. Wenn die Sache in den nächsten Monaten gut anrollt können wir uns vorstellen, die Auswahl auf weitere Prints auszuweiten und eines Tages auch wieder Zipper, Kapus, Tank Tops usw anzubieten. Es liegt also bei euch, bei der Nachfrage.

Außerdem gibt unter dem Button "fairtrade" jetzt auch wieder Kapus, Zipper und sogar Mädls-Kapus von Earthpositive, diese aber erst mal nur unbedruckt.

 
 

Geschrieben von: ronja Dienstag, den 22. Januar 2013 um 13:19 Uhr

(5 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Es gibt einen neuen Onlineshop für vegane Lebensmittel.

Unter vegan-leben.com könnt ihr tierleidsfreie Nahrungsmittel zu günstigen Preisen erstehen.

Außerdem planen die BetreiberInnen ein Ladenlokal in der Leipziger Südstadt, ihr könnt sie ab dem 1.März 2013 in der Kantstraße 4 antreffen.

Wenn ihr schon heute Fragen an Annett und ihr Team habt, findet ihr sie auf der angegebenen Webseite oder als veganleben in der Plastic Bomb Community. Wir wünschen viel Erfolg mit dem Onlineshop und dem Ladenlokal und kommen euch so bald wie möglich besuchen!

 
 

Geschrieben von: ronja Mittwoch, den 16. Januar 2013 um 08:23 Uhr

(2 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Nach dem wundervollen Weihnachtsgutschein geht´s bei uns im Onlineshop direkt mit der nächsten Aktion weiter:

Collegejacken-Sale !!

Wir trennen uns von einigen Modellen und geben euch auf diese Farben 10,- Euro Rabatt. Ihr zahlt also nur noch 29,90 statt 39,90 Euro.

Die Aktion läuft bis zum 31.März 2013, trotzdem lohnt sich schon jetzt ein Blick in den Shop. Die ausverkauften Größen werden nämlich nicht mehr nachgeordert, was weg ist, ist weg !!

Manche Modelle gibts übrigens bis 5xl ! Verschafft euch HIER einen Überblick

 
 

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 18. Dezember 2012 um 12:17 Uhr

(5 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Endspurt im Plastic Bomb Weihnachtsmaraton! Das heißt aber noch längst nicht, dass schon alles vorbei ist. Wir schicken Freitag Mittag die letzten Pakete mit DHL raus, die am Samstag UND am heiligen Abend, als Montags zugestellt werden.

Das heißt also, ihr könnt bis Donnerstag Nacht bestellen und mit Paypal, Nachnahme und Lastschrift bezahlen, dann gehen wir davon aus, dass es euer Paket noch unter den Weihnachtsbaum schafft.

Gebt im Kundenfeld am Besten Ersatzartikel an, falls der ein oder andere Artikel grade nicht vorrätig ist. Wir tun unser Bestes, euch zufrieden zu stellen.

Ihr könnt aber natürlich auch regulär im Shop bestellen und die Option auswählen, dass euer Paket nach Weihnachten vollständig versendet werden soll.

Plastic Bomb wünscht euch schon mal entspannte Feiertage und viele Geschenke! Und falls ihr noch auf der Suche nach einer guten Lektüre seid, holt euch noch schnell das aktuelle Heft #81, das zwar an viele Bahnhofskiosken bereits ausverkauft ist, sich aber lohnt, allein wegen dem beiliegenden 10,- Euro Gutschein, der noch bis zum 15.1.2013 eingelöst werden kann!!

 
 

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 04. Dezember 2012 um 11:37 Uhr

(12 Bewertungen, Durchschnitt 4.50 von 5)

 

Inzwischen haben´s hoffentlich alle mitbekommen, am 21.Dezember 2012 ist Weltuntergang. Obwohl ihr es in der Hölle alle schön warm haben werdet, haben wir uns trotzdem folgendes überlegt:

Bei unserem Lagerverkauf (kommenden Samstag, 8.12.) geben wir euch 12% Rabatt auf alle vorrätigen Jacken.

Bitte beachtet, dass wir nicht immer alle Jacken aus dem Shop in allen Größen hier auf Lager haben, wir wollen keine falschen Hoffnungen wecken.

Aber grade Collegejacken (Jungs und Mädls), Retrojacken, Trainingsjacken sollten weitestgehend da sein, des Weiteren gilt der Rabatt natürlich auf alle Jacken, die ihr im Shop sehen könnt und die am Samstag hier sind.

Wir werden eine extra Anprobier-Ecke (warm, hell, mit Spiegel und Beratung) einrichten, damit ihr euer Weltuntergangs-Outfit direkt im richtigen Licht begutachten könnt. Ebenfalls zu günsigen, teilweise reduzierten Preisen: Kapus, Zipper, Shirts, ACCs und natürlich LPs, CDs, DVDs und so weiter.

UND noch was: da wir mit den (sagen wir mal) etwas ehrgeizigen Verkaufszielen der Firma VANS nicht mithalten konnten, sehen wir uns genötigt, diese Marke bei uns auslaufen zu lassen. Darum kriegt ihr am Samstag alle noch vorrätigen VANS-Schuhe ebenfalls mit 12% Rabatt hinterher geschmissen (außer die bereits reduzierten).

AUSSERDEM: die erste Tasse Glühwein/Kinderpunsch ist für alle die vorbei kommen kostenlos. Hier noch ein paar Fotos, damit ihr wisst, was euch erwartet:

 
 

Geschrieben von: Ronja Montag, den 03. Dezember 2012 um 14:00 Uhr

(11 Bewertungen, Durchschnitt 4.55 von 5)

Kommenden Samstag, das ist der 8. Dezember, laden wir euch ein bei uns im Büro vorbei zu schaun. Ich weiß grade nicht um den wie vielten Lagerverkauf es sich hier handelt, aber wir haben auf alle Fälle wieder massig Attraktionen für euch vorbereitet:

Neben unserem regulären LP und CD Sortiment haben wir einige Raritäten und Einzelstücke zusammen getragen, teilweise zum Schnäppchenpreis, teilweise ganz exclusive Sammlerstücke.

Es gibt bedruckte Kapus, Shirs und Girlies zum reduzierten Preis, außerdem Accessoirs wie Gürtel, Armbänder, Strumpfhosen, Haarfarben, Bücher und anderen Kleinkram, der sich für euch selbst, sicher aber auch als Weihnachtsgeschenkt für die Liebsten eignet.

Wir erwarten euch ab 12 uhr, es gibt Plätzchen, Glühwein, Kinderpunsch, eine Feuertonne UND Livemukke. Um ca 14uhr und um ca 17uhr werden Cocktailbar Stammheim aus Neuss ein Unplugged-Konzert zum Besten geben.

Kommt vorbei, wir freuen uns auf euch!!!!!

 
 

Geschrieben von: ronja Sonntag, den 25. November 2012 um 00:15 Uhr

(25 Bewertungen, Durchschnitt 4.72 von 5)

Plastic Bomb #81 - ab Dienstag den 27.November offiziell an jedem Bahnhofskiosk in DLand, Österreich und der Schweiz erhältlich. Laut unserem Vertrieb dieses mal auch in ausreichender Menge, wenn ihr bei euch am Bahnhof also kein Zine findet, fragt unbedingt an der Kasse nach. Außerdem gibt´s das Heft in vielen Platten- Info- und Konzertläden.

Der Inhalt ist dieses mal so reichhaltig wie lange nicht mehr. Andi von den Toten Hosen wurde im Rahmen der Wohnzimmer-Tour interviewt, Helge hat Chuck Dukowski von Black Flag zu fassen bekommen, Feine Sahne Fischfilet erzählen von ihrer Indizierung, ihrer neuen Scheibe und so weiter, außerdem wurden die großartigen Baboon Show interviewt, genau wie die Donots, Argies, Vorkriegsphase, die belgische Knast-Insassenband 107 und, da haben sich Ullah und Micha zur Erfüllung eines kleinen Wunschtraums durchgebissen: Tin Can Army.

Jan von den Modern Pets berichtet von der USA-Tour seiner Band, Keith von 2nd District von deren Auftritt auf dem Rebellion Festival in Blackpool und bei den Geschichten aus der Gruft geht es um einen amerikanischen Fernsehprediger.

Die Anders Leben Rubrik ist mal wieder etwas umfangreicher geworden, es geht um den Lehrer-Beruf innerhalb der Punk- und Politszene. 6 LehrerInnen berichten aus ihrem beruflichen und persönichen Alltag und wie sich das vereinbaren lässt. Außerdem gibts ein Mini-Interview mit den Leuten vom Six Weeks-Label, die vor einiger Zeit einen "Critical Pedagogy" LP-Sampler raus gebracht haben.

Auf der CD-Beilage finden sich: Leidkultur, Gruppe 80, Feine Sahne Fischfilet, IchSucht, Cracks&Scars, Upper Crust, Heisse Projektile, 107 und viele mehr.

Wir wünschen ganz viel Spaß beim Lesen, lasst uns eure Meinung zukommen- wir finden, dass dies die beste Ausgabe aller Zeiten ist :-)

 
 

Geschrieben von: Ronja Donnerstag, den 22. November 2012 um 10:06 Uhr

(13 Bewertungen, Durchschnitt 4.15 von 5)

The Casualties sind auf Tour und ihr könnt euch in aller-aller-allerletzter Minute noch Freikarten sichern. Plastic Bomb und das Label Seasons of Mist verlosen 1x 2 Karten für eine Show eurer Wahl.

So läuft´s: Schreibt so schnell wie möglich eine mail an Ronja in der Bomben-Community mit euren Vor- und Nachnamen, den Namen eurer Begleitperson und die Stadt, in der ihr gern auf der Casualties-Gästeliste stehen möchtet. Viel Glück!!

Hier die möglichen Daten:

 
 

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 20. November 2012 um 10:51 Uhr

(18 Bewertungen, Durchschnitt 4.39 von 5)

Wir sind fertig! Die Abos wurden gestern abgeholt, der Spediteur, der die Kioskhefte auf Paletten mitnimmt kommt heute. Was für ein Glück. Hier seht ihr noch ein paar Bilder, von den verpackten Heften, teilweise schon auf der Palette und unserem Büro, wie es nach dem verpacken aussieht. Die weißen Dinger sind die Folien von den Klebelaschen an den transparenten Hüllen, in die die Hefte rein gesteckt werden.

 

 

 

 

 

 

 
 

Geschrieben von: Ronja Mittwoch, den 14. November 2012 um 14:07 Uhr

(21 Bewertungen, Durchschnitt 4.38 von 5)

Wir sind schon ganz fleißig am Hefte packen und zeigen euch hier mal ein paar Fotos, wie´s grade bei uns im Plastic Bomb Headquater aussieht. Links seht ihr den Fahrer, der grade die Paletten abläd. Daneben sind Micha und der Fahrer beim hochoffizellen shake-hands, leider etwas unscharf zu erkennen.

Das Bild von der CDs haben ja viele sicher schon bei Facebook gesehen   

Hier Bilder vom Verpacktisch, bevor und nachdem die HelferInnen bei uns eingefallen sind:

 
 

Geschrieben von: Ronja Donnerstag, den 25. Oktober 2012 um 10:51 Uhr

(23 Bewertungen, Durchschnitt 4.96 von 5)

Heute ist Redaktionsschluss für Plastic Bomb #81! Leider sind noch nicht alle Artikel im Posteingang und das Cover kann ich auch erst mal nur zensiert ablichten, aber wir können euch schon mal so viel verraten:

Die Ausgabe #81 wird der Wahnsinn! Wir haben richtig Gas gegeben, um euch ein ganz besonderes Fanzine zu präsentieren.

Die Neuerungen: Im Heft sind deutlich mehr Farbseiten, so dass sich die Werbeanzeigen nicht am Anfang und am Ende häufen. Wenn alles so läuft wie geplant, werden möglicherweise sogar farbig gelayoutete Artikel im Heft sein. Außerdem bringt unser Kioskvertrieb testweise 1.000 Hefte mehr in Umlauf, so dass es das Heft nicht nur am Anfang des Quartals am Kiosk zu kaufen gibt. Umgekehrt müssen wir hier übrigens auf eure Hilfe setzen, dass ihr auch kräfiig zugreift und euch das Heft holt, damit der Vertrieb dauerhaft seine Zahlen nach oben schraubt.

Des Weiteren haben wir uns mit dem Inhalt richtig Mühe gebeben. Folgende Interviews werden sicher im Heft sein: die Toten Hosen, Donots, Feine Sahne Fischfilet, Black Flag, Baboon Show, Tin Can Army und noch ein paar, die heute noch nicht 100% fest stehen.

In der Anders Leben Rubrik gehts um "Punk und Lehramt", wir haben einen USA-Tourbericht der Modern Pets und einen Bericht vom Rebellion Fest in England.

Auf der CD-Beilage sind:

 
 

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 21. August 2012 um 15:07 Uhr

(4 Bewertungen, Durchschnitt 3.00 von 5)

Ruhrbarone suchen dich...oder um genau zu sein...deine Jacke! Das Ruhrbarone Printmagazin, das Ende September veröffentlicht wird, hat sich ein besonderes Special überlegt.

Das Oberthema der Ausgabe heißt "SELBST". Darin sollen einzelne Punks die Geschichte ihrer Jacke erzählen. Was zum Beispiel ist die Story des Aufnähers, der Niete, des Buttons, was steht hinter dem Edding-Spruch, woher stammt das Brandloch, der Riss etc. Also ein indirektes Porträt.

Das Ganze soll schön grafisch aufbereitet werden, zum Beispiel Person ohne Jacke vor neutralem Hintergrund, Jacke freigestellt, darunter circa eine halbe Seite Text in ich-Erzählung. Sieben bis acht Personen sollen sich insgesamt vorstellen.

Das Magazin erscheint bundesweit, hat einen Umfang von 120 bis 170 seiten, ist nahezu anzeigenfrei, gedruckt im Klartext-Verlag. Ebenfalls im Heft: Eine Reportage über Punx in Burma und ein Porträt von Alex Schwers (ruhrpott rodeo). Die Schreiberin für das Jacken-Special ist Janina Kraack, Fotograf ist Mathias Schumacher.

Wer Interesse hat sollte sich so schnell wie möglich, bzw bis spätestens 9.September bei Janina Kraack unter der Nummer 0176-30790960 melden.

Hier noch ein paar mehr Informationen zum Ruhrbarone-Magazin:

 
 

Geschrieben von: Ronja Donnerstag, den 16. August 2012 um 15:22 Uhr

(14 Bewertungen, Durchschnitt 4.71 von 5)

Heute kam das neue Heft, auf Paletten verpackt, mit Folie drum, gut verschnürt. Wir sind beim erstmaligen Durchblättern super zufrieden mit dem Inhalt, dem Layout und allem, was dazu gehört und hoffen, dass ihr es auch sein werden.

Nun wird hier erst mal eifrig verpackt, was ja bei diesem Wetter nicht soooo der Spaß ist. Aber egal. Die Spedition bzw die Post holen die fertigen Hefte übrigens nächste Woche Freitag ab, dh rechnet ab Ende der übernächsten Woche (KW 35) mit euren Abos oder den Zines am Bahnhofs-Kiosk.

Zum Inhalt:

An Interviews haben wir Beyond Pink, Buster Shuffle, Rasta Knast, Man Lifting Banner, Kotzreiz, City Rats, No White Rag, Ingo Taler (der das Out of Step-Buch geschrieben hat) Polikarpa Y Sus Viciosas und Voltage Records als Split-Interview mit den Mad Pigs.

Auf der CD findet ihr: Rasta Knast, Disco//Oslo, Abfukk, Kotzreiz, Maniacs, Beyond Pink, the Rancors, Lazy Bastards, Gibp Fist, Notgemeinschaft Peter Pan und massenhaft andere gute Bands

Sonst noch so im Heft: Anders Leben (da gehts um die maker-scene in den USA), einen Bericht nebst Interview vom No Love for a Nation Festival in Giessen, Propaganda, Geschichten aus der Gruft (bwz dieses mal aus dem Krankenhaus) und einen Haufen anderer persönlicher Geschichten.

 
   

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 03. Juli 2012 um 14:59 Uhr

(2 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Sons of Norway kommt in wenigen Tagen, um genau zu sein am 5.Juli in die Kinos.

Zur Story: "Es rebelliert sich schlecht, wenn der eigene Vater noch lauter dagegen ist, als man selber. Als der Punk in den späten 70ern die Vororte von Oslo erreicht, hört Nikolaj zum ersten Mal die Sex Pistols – eine musikalische Offenbarung, die sein Leben verändert. Doch es ist nicht leicht gegen das Establishment zu sein, wenn der eigene Vater ein waschechter Hippie ist, der seinen Sohn zum Sommerurlaub ins Nudistencamp schleppt und auch mal den Schuldirektor zusammenfaltet.

SONS OF NORWAY ist ein Film über Rebellion, Punk Rock und Vorstadtmief – mit einer Prise extra trockenem skandinavischem Humor. Eine schreiend-komische, ergreifend-mitreißende und skurrilaußergewöhnliche Vater-Sohn Geschichte. Mit einem Gastauftritt von Johnny Rotten (Sex Pistols)."

HIER findet ihr alle Infos zum Film und einen kleinen Vorab-Trailer. Viel Spaß im Kino!

 
   

Geschrieben von: Basti Freitag, den 15. Juni 2012 um 21:32 Uhr

Get Adobe Flash player

 

 
   

Geschrieben von: Ronja Freitag, den 04. Mai 2012 um 12:03 Uhr

(11 Bewertungen, Durchschnitt 4.64 von 5)

Der Sommer ist endlich da und ihr habt noch nichts anzuziehen? Wir sind wie immer für euch da und geben euch auch noch 5,- Euro Rabatt.

Sucht euch aus unserem gesamten Shop-Sortiment TShirts, Girlies, Röcke und Shorts aus und kombiniert sie, auf jede Kombination Shirt+Shorts, Girlie+Rock, Shirt+Rock oder Girlie+Shorts könnt ihr euch 1x den Rabatt-Button mit in den Warenkorb legen.

Achtung: Den Rabatt-Button findet ihr HIER -wenn ihr vergesst, ihn euch mit in den Warenkorb zu legen, können wir euch nach Abschluss der Bestellung auch nicht mehr helfen. Ansonsten wünschen wir euch ein freudigen Einkauf!

 
   

Geschrieben von: Ronja Montag, den 30. April 2012 um 11:11 Uhr

(16 Bewertungen, Durchschnitt 4.75 von 5)

 

Wer die Sonne nicht mag und lieber drinnen vor dem Rechner hängt kann die Zeit gern nutzen, um den Plastic Bomb Fragebogen auszufüllen und gleichzeitig am Gewinnspiel teil zu nehmen! Ihr habt noch gut 1 Monat, also bis zum 30.Mai Zeit um uns eure Meinung zum Heft, zur CD-Beilage und zur Webseite mitzuteilen, wir sind euch wirklich sehr verbunden und nehmen eure Infos ernst!

Bisher hatten wir übrigens sehr zufriedenstellende 220 Zuschriften, sind aber der Meinung, dass da noch mehr geht, also haltet euch ran!


Was wollen wir damit bezwecken?
Wir wollen uns einfach mal nen Überblick verschaffen, was euch gefällt, was ihr gern lest, was ihr gern noch ausgebaut hättet oder was nach eurer Ansicht total überflüssig ist. Dabei interessieren uns ALLE Meinungen, StammleserIn, ErstleserIn, GelegenheitsleserIn, alle dürfen mitmachen!

Was habt ihr davon? In erster Linie mal ein Fanzine, das noch besser auf eure Bedürfnisse abgestimmt ist und sich an den Interessen der LeserInnen orientiert. Ganz nebenbei könnt ihr auch noch am Gewinnspiel teil nehmen, der 1. Platz ist eine LP oder CD EURER Wahl plus ein TShirt oder Girlie eurer Wahl aus unserem Shop. Der 2. und 3. Platz ist eine LP oder CD EURER Wahl aus unserem Shop-Sortiment und der 4. bis 10. Platz ist eine LP oder CD unserer Wahl aus unserem Sortiment.

 
   

Geschrieben von: Ronja Montag, den 23. April 2012 um 10:50 Uhr

(15 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Der Malwettbewerb für das CD-Beilagen Cover ist vorbei und die Beteiligung war mehr als erfreulich! Ich möchte euch hier einen Auszug der schönsten Bilder präsentieren, die Namen der Künstler sind von mir eingesetzt worden. EIN TEIL der Bilder wird auch tatsächlich eine der nächsten CD-Beilagen zieren, da meld ich mich aber nochmal bei den einzelnen Personen, um mir die Motive in entsprechender Auflösung schicken zu lassen. Vielen Dank an alle TeilnehmerInnen!!!

Platz 1 ist dieses Bild, es wird auf der nächsten CD-Beilage #79 zu sehen sein:

 

 

 
   

Geschrieben von: Ronja Donnerstag, den 12. April 2012 um 12:33 Uhr

Die Plastic Bomb CD-Beilage ist ja nicht zuletzt berühmt für die abwechslungsreichen Cover. Nun seid ihr mal gefragt.

Sendet eure Schnappschüsse, eure Zeichnungen, Grafiken und was euch sonst noch so einfällt und was ihr gern mal veröffentlicht sehen würdet als 72dpi Bild an ronja[at]plastic-bomb.de

Die besten 3 Einsendungen werden auf den nächsten 3 CD-Beilagen-Covern veröffentlicht und ihr bekommt das Heft in 3-facher Ausführung zugeschickt (vielleicht wollt ihr´s ja euren Bewerbungsunterlagen beilegen). Name und/oder Kontaktdaten können natürlich auf´s Backcover.

Ganz nebenbei verlosen wir unter ALLEN Einsendungen noch 3 aktuelle CDs, unabhängig von Gewinn und Platzierung. Alle Nicht-Gewinnerbilder werden hier auf der Webseite veröffentlicht.   Der Einsendeschluss ist Dienstag der 17.April.

Viel Spaß beim Fotografieren, Malen, Basteln- Wir freuen uns auf eure Einsendungen!

 
   

Geschrieben von: Ullah Dienstag, den 28. Februar 2012 um 10:25 Uhr

(18 Bewertungen, Durchschnitt 4.50 von 5)

Wie wir bereits mehrfach berichteten wurden im Dezember in Indonesien mehrere Punks verhaftet und von der Regierung in Umerziehungslager gesteckt. Mike hat einen Download-Sampler zusammen gestellt, um die Punks finanziell zu unterstützen, da ihnen hohe Kosten für Anwälte und Strafen blühen. Das Interview führte Ullah.

Hey Mike stell dich doch mal kurz vor.

Mike:
Na klar, mache ich gerne. Ich heiße Michael Rothstein, oder auch „Mike Virus“. Ich arbeite als Software Entwickler für eine Firma, die Medizinische Geräte herstellt. Ich lebe zusammen mit meiner Frau Eva in San Diego in Kalifornien, bin aber in Philadelphia, Pennsylvania, aufgewachsen. Ich singe aktuell in der Punk Rock Band EVACUATE, wobei zuvor schon in den Bands CHEAP SEX aund THE VIRUS gesungen hatte.

Vielleicht kannst du für alle die es nicht mitbekommen haben erzählen: Wie ist die Lage in Indonesien? Wie kam es zur Idee von Punk Aid?

Mike:
Banda Aceh in Indonesien ist eine strikt islamische Scharia Region. Dort wurden die Punks gezwungen sich ihre Iros abrasieren zu lassen, sie wurden gezwungen zu beten, ihre Anziehsachen wurden verbrannt, und in ein Umerziehungslager weggesperrt (64 wurden festgenommen) . Bürgermeisterin Illiza Sa’aduddin Djamal hat stolz bekannt gegeben, das sie persönlich die Polizei Razzien in Cafes und Stadtparks angeordnet hat. Djamal äußerte zudem, dass „Punk eine neue soziale Krankheit“ sei, ebenso dass „Aceh eine Scharia Region ist, in der jeder der Religion Folge zu leisten hat und Punk steht klar gegen die Scharia“. Die Leute wurden inhaftiert weil sie Punks sind. Es ging dort nicht um irgendwelche Verbrechen. Am Dienstag, den 13. Dezember 2011, hat die Polizei 64 Inhaftierte in das Aceh State Police Camp gebracht, ihnen die Iro´s und gefärbten Haare abgeschnitten und sie dazu gezwungen sich in einem angrenzenden See zu waschen.

 

 
   

Geschrieben von: Mink Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 14:54 Uhr

(6 Bewertungen, Durchschnitt 4.33 von 5)

Muppets machen Kommunistenpropaganda! (sagt zumindest Fox News)

Der durch und durch neutrale Fernsehsender Fox News wirft den Machernder Muppets vor, Kinder mit linker Propaganda zu füttern.

Der Vorwurf bezieht sich auf den aktuellen Kino-Film, in dem die Muppets sich gegen einen Ölkonzern zur Wehr setzen müssen, weil dieser die Muppet Studios abreissen will. "Kein Wunder, dass jetzt Occupy-Aktivisten vor der Wall-Street campen" wird seitens des Nachrichtensenders der total naheliegende Schluss daraus gezogen.

Die Story, dass ein paar glückliche, unschuldige Charaktere von einem
grossen, bösen Konzernboss bedroht wird, kommt zwar in Kinderfilmen
schon seit Ewigkeiten vor, aber egal.
Dass sich die Thematik im Kapitalismus einfach anbietet und nicht mal
unbedingt sonderlich linksradikal oder gar subversiv ist, sondern
schlicht und einfach in den meisten Fällen an die Menschlichkeit und
das Mitgefühl der Zuschauer appeliert, ist vermutlich auch reine
Propaganda meinerseits.

Schätzungsweise hat man bei Fox News einfach Langeweile, und was eignet sich besser für die eigene Propaganda, als dem politischen Gegner vorzuwerfen er würde unschuldige kleine Kinder indoktrinieren...
Ich frage mich auch, was in so einem Menschen vorgeht, der sich so dermassen angegriffen davon fühlt, dass ein Konzern verteufelt wird, dass er sich medial derart aggressiv dagegen äussert...

Hier noch das Video, das die Originalmeldung der Fox-News wieder gibt:

 
   

Geschrieben von: Plastic Bomb Montag, den 30. Januar 2012 um 16:36 Uhr

(5 Bewertungen, Durchschnitt 4.60 von 5)

Die Information ist inzwischen schon zwei Wochen alt aber die Diskussion darüber wird nicht langweilig.

Der tschechische Künstler Martin Zet hatte dazu aufgerufen, das seiner Meinung nach ausländerfeindliche Sarrazin-Buch an verschiedenen Sammelstellen abzuliefern, damit es "recycelt" werden kann.

Dies würde seiner Vorstellung nach so ablaufen, dass die Bücher während der berliner Bienale zwischen dem 27.April und den 1.Juli 2012 unter dem Motto "Deutschland schafft es ab" in einer Installation gezeigt und anschließend vernichtet würden.

Nun wurden aber massive Vorwürfe laut, in denen auch mehrfach der Vergleich mit der Bücherverbrennung im dritten Reich 1933 genannt wurde. Der Hystoriker W.Treß, der die Bücherverbrennung der Nazis mehrfach untersucht hat sagt, dass jedes Buch unabhängig von seinem Inhalt einen kulturellen Wert habe und somit nicht öffentlich zerstört werden dürfe.

Was sagt ihr dazu? Ist die ganze Aktion ein Statement, das dringend gesetzt werden muss? Oder einfach nur Kunst? Und viel zu plakativ? Oder muss man einem solch plakativen Buch eine ähnlich polarsierende Antwort entgegen setzen? Oder ist denen, die das Buch für gut befinden, egal ob sie es gelesen haben oder nicht, eh nicht mehr zu helfen?

 

 
   

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 10. Januar 2012 um 11:03 Uhr

(12 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Aufgepasst, es sind nur noch wenige Tage, in denen ihr den Plastic Bomb Gutschein einlösen könnt.

Um genau zu sein ist der kommende Sonntag, 15. Januar, der letzte Tag an dem ihr noch 10,- Euro einsparen könnt!  Danach können wir den Gutschein leider nicht mehr akzeptieren, auch nicht wenn wieder haufenweise interessante Geschichten über Krankheit, vorübergehende Unzurechnungsfähigkeit oder unordentliche Kinderzimmer eingehen.

Hier nochmal alle Infos rund um den Gutschein:

Was kann man da abgreifen? Wir geben euch 10 Euro Preisnachlass, wenn ihr für mindestens 50 Euro Warenwert bei uns bestellt. Warenwert bedeutet, dass das Porto in die 50 Euro nicht mit rein gezählt wird. Der Gutschein gilt auch, wenn ein Artikel nicht lieferbar sein sollte.

Wie verwendet man den Gutschein? Am Ende der Bestellung verlangt der Onlineshop den Code, den gebt ihr einfach ein und wenn der Warenwert stimmt, seht ihr den richtigen Endbetrag plus Porto.

 
   

Geschrieben von: Anti Pasti Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 12:56 Uhr

(6 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Achtung, jetzt kommt ein GAST-ARTIKEL!  Anti Pasti hat uns den folgenden Artikel mit der Bitte um Veröffentlichung geschickt. Grundsätzlich ist natürlich auch die Plastic Bomb Redaktion der Ansicht, dass man sich gegen Schikane und Missstände auf dem Arbeitsamt und die folgenden Repressionen wehren sollte. Doch die Leidenschaft, mit der Anti Pasti seine Thesen vertritt, geht uns einen Schritt zu weit und wir machen einen Gast-Artikel draus. Wir sind aber natürlich auch alle sehr gespannt, wie ihr den Artikel findet...!

 Jetzt gehts los:

"ES IST AN DER ZEIT...
Wie ihr wisst wird von unserer CDU-Regierung und ihrer Medien (Bildzeitung,Fernsehen etc.) immer wieder gegen Hartz 4 Bezieher gehetzt. Ich möchte euch,liebe Punks,Skins usw., die ihr teilweise selber H4 Empfänger seid, über einige interessante Dinge informieren-denn ihr könnt euch wehren!

Erinnern möchte ich euch aber erst daran, dass das Hartz 4 System mit seinen Grundgesetz  verletzenden (weil Menschenwürde verletzend, Bedrohung mit Hunger und Obdachlosigkeit, verlieren eurer Krankenversicherung) "Sanktionsparagraphen" die SPD unter Schröder eingeführt hat ("wer hat uns verraten?-die Sozialdemokraten", wie wahr), mit Unterstützung der Grünen.Tut mir leid wenn ich jetzt jemanden damit auf die Füße trete, es ist aber eine Tatsache. Die Grünen finden im übrigen "Sanktionen"gegen H 4 Bezieher ok, würden sie nur mal so kurzzeitig aussetzen, um sie später wieder einzusetzen. Wer also von euch Hartz 4 Bezieher ist oder Arbeit hat, kann sich mal ganz genau informieren,was derzeit da so abgeht:
über Google eintippen:Hartz 4-Nordhausen.blog.de.

 
   

Geschrieben von: Basti Freitag, den 23. September 2011 um 22:30 Uhr

(9 Bewertungen, Durchschnitt 4.89 von 5)

Get Adobe Flash player

Kleine Ergänzung meinerseits...

Für den Pizzateig:
ca. 800g Mehl (je nach Typ mal ein bissel mehr, mal ein bissel weniger)
1 Tasse lauwarmes Wasser
1 Stück Würfelhefe (Trockenhefe ginge auch dann aber 2 Päckchen, frische schmeckt aber wesentlich besser)
1 Esslöffel Zucker
2 Teelöffel Salz
3 ½ Esslöffel Olivenöl

 

 
   

Geschrieben von: die Redaktion Freitag, den 23. September 2011 um 10:43 Uhr

(7 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Mal wieder so ein Event, das einen zwar nicht interessiert, aber mit dem man trotzdem ständig konfrontiert wird, wenn man das Radio oder den Fernseher anmacht, oder im Internet unterwegs ist. Gestern wurde sogar die alt ehrwürdige Tagesschau um 45 Minuten nach hinten verlagert, das hab ich noch NIE erlebt.

Und wieder dürfen wir die gleichen Argumente, Rechtfertigungen und Floskeln hören, zum Beispiel dass der ganze Tumult ja gerechtfertigt sei, weil der Pabst ja auch ein Staatsoberhaupt sei und somit die gleiche Berechtigung auf einen Empfang und eine Rede im Bundestag hätte, wie jeder andere Präsident. Nur dass DIESER bei der Begrüßung offiziell mit "heiliger Vater" angesprochen wurde---sehr neutral.

Was dieses mal auch ganz besonders aufgefallen ist, war die Aussage in der Pabstrede: "die westliche Kultur basiert auf zwei Dingen: Glaube und Vernunft".

 
   

Geschrieben von: Ronja Dienstag, den 13. September 2011 um 14:27 Uhr

(6 Bewertungen, Durchschnitt 4.50 von 5)

Theoretisch passt folgendes auch zum letzten Artikel. Man kann kaum glauben, dass diesen Text jemand ernst gemeint hat, es deutet aber doch alles darauf hin.

Auf einer Webseite, wo sich Lehramtsanwärter und Referendare über die berufliche Zukunft informieren können, die ihnen blüht, wurden folgende hilfreiche Tips und Tricks genannt, um im späteren Berufsleben auch ernst genommen zu werden:

"Absolutes No-Go für Lehramtsreferendare bzw. Lehramtsanwärter und Lehrer:
Nichts, aber auch gar nichts am Lehrkörper haben in der Schule Piercings zu suchen. (...) Lehrerinnen oder Lehrer die gepierct in die Schule gehen, sehen aus, als wenn sie auf Sado-Maso stehen. Im Übrigen werden sich die Schülerinnen und Schüler fragen, an welchen Körperstellen die gepiercte Lehrerin oder der gepiercte Lehrer wohl noch gepierct ist. Piercings sind Modeschmuck pubertierender Jugendlicher, welche entweder in der sozialen Unterschicht angesiedelt sind oder damit beschäftigt sind, ihren Platz in der Gesellschaft erst noch zu suchen. Piercings sind aber nichts für erwachsene Lehrkräfte im Unterricht in der Schule.

Die größte anzunehmende "modetechnische" Katastrophe für Lehramtsreferendare bzw. Lehramtsanwärter, eine Lehrerin oder einen Lehrer sind allerdings Tätowierungen (engl. Tatoos). Welche Minderwertigkeitskomplexe, Sorgen und Nöte muss man haben bzw. wie sehr muss man seinen eigenen Körper hassen, um sich derart brandmarken zu lassen? Tätowierungen bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind häufig der Versuch, Anerkennung in der Gesellschaft zu erhalten und aufzufallen, wenn man schon sonst nicht z. B. durch sportliche Leistungen oder durch Wissen und Bildung auffallen kann. Tätowierungen sind Ausdruck eines niedrigen oder bedauerlicherweise fast gar nicht vorhandenen Bildungsniveaus und kommen in der Regel hauptsächlich in der sozialen Unterschicht vor. Umsonst gilt nicht das Sprichwort:

 
   

Geschrieben von: Ronja Montag, den 12. September 2011 um 12:44 Uhr

(6 Bewertungen, Durchschnitt 4.67 von 5)

Ich versuche hier mal, ein Phänomen zu beschreiben, das ihr vielleicht auch kennt: Und zwar habt ihr sicher schon mal ne Band oder ein Video oder was in der Art gesehen, wo ihr im ersten Moment denkt "scheiße, wie peinlich ist DAS denn?!" und dann im nächsten Moment denkt "aber irgendwie auch faszinierend..."

Also, so ähnlich wie bei einem Autounfall, wo man zwar weiß, dass man jetzt nicht gaffen sollet, aber den Blick auch irgendwie nicht davon abwenden kann.

Mir gehts ja mit den Troopers so, einem Teil von euch anscheinend mit Toxpack... Mit KIZ ist es wohl auch ähnlich: irgendwie weiß man ja, dass die Band von Hunderten von Trotteln abgefeiert wird, welche die Ironie nicht verstanden haben, und irgendwie ist es einem auch zuwieder solche Texte lustig zu finden... aber irgendwie lässt es einen doch nicht los.

Jedenfalls finde ich, dass dringend ein Wort für diesen Zustand gefunden werden muss, eins, dass so allumfassend und einfach ist wie zum Beispiel "Fremdschämen"

Hat jemand ne Idee...? Oder gibt es ein solches Wort schon, und es muss nur noch verbreitet werden?

 
   

Geschrieben von: Micha Dienstag, den 16. August 2011 um 18:43 Uhr

(32 Bewertungen, Durchschnitt 4.63 von 5)

Die PLASTIC BOMB Party 2011 ist nun vorbei. Zeit für ein kurzes Fazit. Kurz deswegen, weil das neue PLASTIC BOMB #76 letzten Freitag aus dem Druck gekommen ist. Nun sind wir fleißig wie die Bienen die ganze Woche damit beschäftigt die neue Ausgabe an die Abonnenten zu verschicken, sie für den Bahnhofskiosk bereit zu machen und sie an die Plattenläden und Mailorder zu verschicken. Zwischen tausenden von Heften hockend bleibt daher nur wenig Zeit für ein Resümee.

Es war ein verdammt hartes Stück Arbeit für das Organisationsteam am letzten Samstag. Das kann man nicht anders sagen. Wir mussten praktisch pausenlos rotieren. Das lag unter anderem daran, dass unglaublich viele Besucher kamen. Das Festival war bereits um 19.15 Uhr komplett ausverkauft. Ein paar hundert Menschen mussten daher leider draussen bleiben. Der teilweise kräftige Regen tat das Seinige dazu, dass es für uns  gelegentlich etwas schwierig wurde. Aber zum Glück hatte einige Menschen aus unserem Team ein paar gute Ideen um die Szenerie zu entspannen. Ein weiterer Kneipenraum wurde im Laufe des Abends geöffnet, wo man sich unterstellen konnte. Und alle Türen des Konzertraums wurden geöffnet (auch während die Bands spielten), was etwas frische Luft brachte und mehr Platz. So hatten dann im Endeffekt doch noch alle ihren Spaß und konnten den Bands beiwohnen. Es war sehr voll, aber nicht übervoll. Und zum Glück hat es ab 22.30 Uhr für den Rest des Festivals nicht mehr geregnet, so dass man sich entspannt im Freien aufhalten konnte, wenn man vollkommen verschwitzt die Saunatemperaturen des Konzertraum hinter sich lassen wollte.

 
   

Geschrieben von: Micha Montag, den 08. August 2011 um 08:48 Uhr

(21 Bewertungen, Durchschnitt 4.67 von 5)
Ein Reisebericht von Maks (Ril Rec)   Als Micha uns von der Großartigkeit des Punk Illegal Festivals in Schweden berichtete, welches verdammter Weise genau in die Mitte unseres vorbildlich eingereichten Urlaubs fiel, war die Entscheidung über das Ziel unseres diesjährigen Jahresausbruchs –  abseits des Wochenendpunkdaseins – beschlossene Sache. Hintergrund des Festivals ist die (finanzielle) Unterstützung des schwedischen Arms der KEIN MENSCH IST ILLEGAL-AktivistInnen. Der gesamte Gewinn kommt der Unterstützung von (nicht anerkannten) Flüchtlingen zu gute.

Munkedal hieß das Etappenziel unserer Reise und liegt rund 100 km nördlich von Göteborg. 1.000 Tickets sollten in diesem Jahr in den Verkauf gehen – genau die Größe, die ich gut ertragen kann, wo ich doch alles andere als ein Fan großer Festivals bin (das Rodeo dank Rückzugsmöglichkeiten mal ausgeschlossen). Um das auch mal direkt zu beweisen, verließen wir mit unserem Bully den Festivalzeltplatz nach deutlich weniger als geraumer Zeit, sprich unmittelbar nach unserer Ankunft. Da kam mir die Tatsache unserer bemitleidenswerten Reifen in Verbindung mit dem verdammt tiefen Geläuf und der potentiellen Gefahr von Regenschauern, gerade recht. Ein hervorragendes Argument, welches ich als Hauptgrund vor das „ich ertrag dat nich“ schieben konnte. Und da auch Sabbi das Bedürfnis überkam, nachts ein Auge zu schließen, fanden wir bald eine Parkbucht hinter einem Supermarkt, von wo man zwar 20 statt 15 Minuten zum Festivalgelände laufen musste, aber wir sind ja schließlich noch jung. Wie die bisherigen Zeilen sicher deutlich unterstreichen.

 
   

Geschrieben von: Zepp Oberpichler Dienstag, den 26. Juli 2011 um 12:23 Uhr

(12 Bewertungen, Durchschnitt 4.50 von 5)

Neue Chance für unabhängige Literatur

Der „Unsichtbar Verlag“ aus Diedorf, bei Augsburg, schickt sich an die deutsche Literaturszene zu bereichern. Gegründet wurde der Verlag von Andreas Köglowitz, der im Jahr 2000 schon den UBooks Verlag mitbegründete und in den folgenden elf Jahren in die Topregion der unabhängigen Verlage hievte. Unsichtbar soll nicht einfach nur noch ein Verlag sein, sondern einer, der etwas bewegen will, der aufrütteln will. Der Verlag wird politisch sein, doch nicht in Kategorien wie links oder rechts, sondern in seiner Bereitschaft, seine Meinung zu aktuellen Themen zu äußern und zu vertreten.

Anfang Juli 2011 erschien mit „Der kleine Junkie Nimmerplatt“ (Text von Andy Strauß und Zeichnungen von Artur Fast) das erste Buch des Verlages. Bis zum Herbst werden insgesamt sieben Neuerscheinungen veröffentlicht. Folgende Autoren sind bereits Teil der Unsichtbar-Familie: Dirk Bernemann,  Andy Strauß, Christian Ritter, Christoph Straßer, Dominik Steiner, Mirjam Dreer, Robert Polzar, Stefan Kalbers, Oliver Dreyer, Artur Fast (Comic), Simon Höfer (Comic), Philipp S. Neundorf (Comic).

Grund genug mit dem Verleger ein kleines Interview zu führen. Das Interview ist von Zepp Oberpichler.

Du hast mit dem UBooks Verlag ein sehr erfolgreiches Unternehmen aufgebaut und dieses nun nach rund elf Jahren verlassen. Was waren deine Beweggründe, was die Hintergründe?
Andreas Köglowitz: Hierfür gab es mehrere Gründe. Zum einen war es nach 11 Jahren Zeit mal wieder was Neues zu machen.

 
   

Geschrieben von: ronja Donnerstag, den 21. Juli 2011 um 09:53 Uhr

(5 Bewertungen, Durchschnitt 5.00 von 5)

Heute möchten wir uns mit einer ganz persönlichen Sache an euch wenden.

Und zwar wurden wir in letzter Zeit immer wieder mit der Frage konfrontiert, ob es denn stimmen würde, dass man bei Plastic-Bomb Geld bezahlen muss, um interviewt zu werden.

Wir sagen ganz klar NEIN, das stimmt nicht. Die einzige Vorraussetzung die ihr braucht um von uns auf der Webseite oder im Heft interviewt zu werden ist, dass jemand aus der Redaktion Interesse hat.

Ihr könnt gern anfragen, wir sprechen dann beim Redaktionstreffen drüber und dann sagen wir eben JA oder NEIN aber mit Geld hat das nix zu tun.

Was natürlich Geld kostet, ist ein Track auf der CD-Beilage, logo, die müssen wir ja auch bezahlen. Nur damit das nicht verwechselt wird.

Nun ist es halt so, dass das Gerücht schon größere Kreise gezogen hat. Wir wissen in diesem Fall, wer der/die Pinocchio war, sind der Sache auf den Grund gegangen und haben die Fehlinformation gestoppt.

Worum wir EUCH aber nun noch bitten wollen:

 
   

Seite 1 von 3

<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>

3 Neuheiten aus unserem Shop

Pestpocken - 15 Jahre asozial Comp.CD
Pestpocken - 15 Jahre asozial Comp.CD
9,90 EUR
Burning Lady - until the walls fall CD
Burning Lady - until the walls fall CD
13,90 EUR
Azrael - rehellity LP (limited!!!)
Azrael - rehellity LP (limited!!!)
9,90 EUR
Plastic Bomb Homepage Powered by Joomla!
Impressum
Plastic Bomb GmbH | Heckenstr. 35/HH | 47058 Duisburg | Tel: 0203 / 3630334 | E-Mail: micha[at]plastic-bomb[punkt]de